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Veröffentlicht am
30.11.2020
Lesedauer
2 Minuten
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HDE fordert Unterstützung für Sonntagsöffnungen

Veröffentlicht am
30.11.2020

Angesichts herber Frequenzverluste und Umsatzrückgänge fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) weiter Unterstützung für den innerstädtischen Einzelhandel. Anlass ist die Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer zum Wochenbeginn.  

Der HDE fordert Unterstützung seitens der Politik für Sonntagsöffnungen im Handel. - Reuters


Der HDE erwartet von den Ministern ein klares Bekenntnis für rechtssichere Sonntagsöffnungen. Bundeswirtschaftsminister Altmaier hatte bereits wiederholt für die Ladenöffnung auch an Sonntagen plädiert. Gegenwind kommt vor allem von der Gewerkschaft Ver.di. 

"Für viele Innenstädte ist es schon fünf nach zwölf. Im November mussten viele Innenstadthändler Umsatzverluste in Höhe von einem Drittel verkraften. Und die Entwicklung wird sich voraussichtlich im laufenden Lockdown-Light fortsetzen. Es drohen verödete Stadtzentren", so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Ein Teil der Lösung, um Innenstädte wieder attraktiv zu machen, könnten aus Sicht des Einzelhandelsverbands auch rechtssichere, gelegentliche Ladenöffnungen an den Sonntagen sein.

"Kurzfristig geht es darum, mit an sieben Tagen geöffneten Geschäften das Weihnachtsgeschäft zu entzerren und es den Kunden einfacher zu machen, die Abstandsregelungen einzuhalten. Nach der Corona-Krise hilft die gelegentliche Sonntagsöffnung dabei, das Bedürfnis der Kunden nach Shopping-Events zu befriedigen und wenigstens einige der verlorenen Umsätze nachzuholen", so Genth weiter.

Um dem mittelständischen Einzelhandel in der aktuellen Krise zu helfen, fordert der HDE außerdem einen Digitalisierungsfonds in Höhe von 100 Millionen Euro, um den ohne eigene Schuld in Not geratenen Unternehmen zu helfen, in ihre Zukunft zu investieren. Um den Standort Innenstadt dauerhaft aufzuwerten, setzt sich der HDE zudem für einen Innenstadtfonds in Höhe von 500 Millionen Euro ein.
 

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