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Veröffentlicht am
17.02.2022
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HDE plädiert für Anpassungen bei Überbrückungshilfen

Veröffentlicht am
17.02.2022

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die geplante Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfen grundsätzlich positiv, mahnt jedoch Anpassungen an. In ihrer aktuellen Ausgestaltung gehen die Corona-Hilfen aus Sicht des HDE an der Lebensrealität vieler Handelsunternehmen vorbei. Insbesondere bei den Antragsvoraussetzungen und der Art der Abrechnung bestehe weiterhin dringender Handlungsbedarf.

Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. - HDE


Die Verlängerung der Überbrückungshilfen seien laut HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth ein wichtiges Signal an alle Händlerinnen und Händler. Die Zugangshürden zu den Überbrückungshilfen gestalteten sich jedoch als zu hoch, Anpassungen seien nötig.

Nicht erst Umsatzeinbußen von 30 Prozent seien eine Gefahr für Handelsunternehmen. In finanzielle Schieflage gerieten sie aufgrund oftmals niedriger Margen weitaus früher. "Die aktuelle Umsatzschwelle ist vollkommen realitätsfern. Die Überbrückungshilfen greifen viel zu spät", so Genth weiter.

Der HDE erneuert zudem seine Forderung nach einer taggenauen Abrechnung bei der Angabe der Umsatzverluste. Bislang erhalten Unternehmen nur für die Kalendermonate Hilfen, in denen sie die Verlustgrenze von 30 Prozent für den gesamten Monat nachweisen können. Angesichts auch in kurzen Abständen wechselnder Corona-Maßnahmen ist nach Auffassung des HDE eine taggenaue Abrechnung der Hilfen angebracht.

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