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Veröffentlicht am
29.10.2020
Lesedauer
2 Minuten
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HDE sieht Handel faktischem Lockdown gegenüber

Veröffentlicht am
29.10.2020

Die kommenden Wochen werden erneut eine Herausforderung für die Innenstädte. Der Frequenzverlust hat sich schon in den vergangenen Tagen abgezeichnet. Als Reaktion auf die Beschlüsse nach dem Corona-Gipfel der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten am Mittwoch, 28. Oktober, fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) die zugesagte staatliche Hilfe für betroffene Handelsunternehmen. 

Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. - HDE


Das weitgehende Herunterfahren des öffentlichen Lebens mit Schließungen in der Gastronomie und verschärften Kontaktbeschränkungen bringe allerdings auch die Handelsunternehmen in den Innenstädten in eine schwierige Lage und komme einem faktischen Lockdown gleich. 

​Zwar dürfen die Geschäfte geöffnet bleiben, aber es werden voraussichtlich nur wenige Kunden den Weg in die Stadtzentren finden. 

"Wenn die Geschäfte als einzige geöffnet sind, alle anderen Branchen rundherum schließen müssen und die Menschen zuhause bleiben, dann sind die Händler in einer sehr schwierigen Lage. Die Handelsunternehmen können nur bei entsprechenden Kundenfrequenzen wirtschaftlich arbeiten", kommentiert HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. 

Deshalb sei die Branche für die kommenden Wochen mehr denn je auf schnelle und unkomplizierte Hilfen für unverschuldet in Not geratene Geschäfte angewiesen. 

Viele innerstädtische Händler benötigten schnelle Ausgleichszahlungen des Staates. Eigene finanzielle Reserven seien insbesondere im Bekleidungshandel schon lange aufgebraucht, so Genth. 

Positiv bewertet der HDE, dass in den Geschäften nun statt ursprünglich geplant einem Kunden pro 25 m², zumindest ein Kunde pro 10 m² Verkaufsfläche zugelassen sein soll. Der faktische Lockdown gefährde jedoch viele Einzelhändler in der Innenstadt.

"Die Politik hat zumindest den Vorschlag zur strengen Begrenzung der Kundenzahl noch einmal abgeschwächt. Das ist gut so und wird den Händlern helfen, längere Schlangen vor den Geschäften und in der Folge unnötige Ansteckungsrisiken zu vermeiden", erklärt Genth.

Offensichtlich konnte der Einzelhandel mit seinen Hygienekonzepten auch die an der Beschlussfassung beteiligten Politiker überzeugen. "Einkaufen ist auch in der Pandemie sicher, der Einzelhandel ist kein Hotspot", so Genth abschließend.

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