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Headhunter von Adidas sucht CEO bei der Konkurrenz

Von
Reuters
Veröffentlicht am
today 13.11.2015
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Der von Adidas engagierte Headhunter für die Suche nach einem neuen Chef für den Sportausrüster hat laut Presseberichten potenzielle Kandidaten bei den Konkurrenten Nike, Puma und Amer Sports kontaktiert.

Visual Adidas


Das Board von Adidas hat im Februar berichtet, die offizielle Suche nach einem Nachfolger von Herbert Hainer begonnen zu haben. Hainer hat die Stelle des CEO seit 2001 und geriet im vergangenen Jahr in die Kritik, da Adidas Marktanteile an Nike verloren hat.

Ohne seine Quellen zu nennen, hat das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtet, dass Headhunter Egon Zehnder Pumas CEO Björn Gulden, der bereits für die Herzogenauracher gearbeitet hat, sowie den Chef von Amer Sports Heikki Takala und einen nicht näher genannten Manager von Nike kontaktiert habe. 

Eine Sprecherin von Adidas berichtet, dass die Suche weiter anhalte und das Board sowohl innerhalb als außerhalb des Unternehmens suche. Es handele sich dabei um einen „langfristigen Prozess“, da Hainers Vertrag noch bis 2017 andauere.

Von Puma war kein Kommentar zu haben, ebenfalls nicht von Amer Sports.

Puma-Chef Gulden übernahm die Stelle in 2013 und sagte, dass er seinen aktuellen Job so lang wie möglich weitermachen wolle.
Im September berichtete die Presse, dass Henkel-Chef Kasper Rorstedt nicht länger in Frage käme, nachdem es Gespräche mit Adidas gegeben habe.

Global Brand Chief Eric Liedtke und Sales-Leiter Roland Auschel werden intern als die Kandidaten für die Stelle gesehen. Adidas berichtete vergangene Woche, dass es Auschels Vertrag bis 2019 verlängert habe, er wäre 2017 ausgelaufen.

Einige Shareholder sähen lieber einen externen Kandidaten, da das Unternehmen in der vergangenen Jahren unter Haider Probleme wie das schlecht laufende Golf-Geschäft und die Konkurrenz mit dem dominierenden Nike in Nordamerika hatte.

Simon Irwin von Credit Suisse sagt, er glaube, dass der Korruptionsskandal um die FIFA auch auf den Hauptsponsor Adidas abgefärbt habe und es daher schwieriger sei, Kandidaten für den Job zu werben. „Wir denken, ein interner Kandidat ist sehr viel wahrscheinlicher“, so der Analyst. „Unserer Meinung nach reduziert dies die Chancen für eine margenfreundlichere Strategie.“

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