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Veröffentlicht am
21.02.2017
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2 Minuten
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Henkel kann selbstgesteckte Ziele für 2016 erreichen

Von
DPA
Veröffentlicht am
21.02.2017

Der Konsumgüterkonzern Henkel, der für Marken wie Persil und Schwarzkopf bekannte ist, hat Analysten zufolge seine eigenen Ziele für 2016 erreicht. Die im Jahresverlauf getätigten Zukäufe halten Henkel auf Kurs.


Henkel hatte für 2016 ein organisches Umsatzwachstum von 2 bis 4 Prozent in Aussicht gestellt. - Henkel


Allerdings hat die Einkaufstour zumindest vorübergehend auch ihre Schattenseiten. Die Übernahme des US-Waschmittelherstellers Sun Products beispielsweise, der im vierten Quartal erstmals vollständig konsolidiert wurde, lastet auf den Margen.

Der für Marken wie Persil und Schwarzkopf bekannte Konzern wird am Donnerstag, den 23. Februar 2017, seine Bilanz veröffentlichen. Experten rechnen im Schnitt mit einem Umsatzzuwachs für das Gesamtjahr von 3,5 Prozent auf 18,7 Milliarden Euro. Aus eigener Kraft dürfte Henkel nur um drei Prozent zugelegt haben.

Beim um Sondereffekte bereinigten Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) trauen die Analysten dem Unternehmen ein Plus von 8,3 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zu. Die bereinigte operative Marge dürfte sich damit auf 16,9 Prozent belaufen. Henkel selbst hatte für 2016 ein organisches Umsatzwachstum von 2 bis 4 Prozent in Aussicht gestellt und wollte die Marge über den Vorjahreswert von 16,5 Prozent heben.

Den meisten Umsatz steuert bei den Düsseldorfern das Klebstoffgeschäft bei. Henkel ist der größte Klebstoffhersteller der Welt und wichtiger Lieferant für die Auto- oder Elektronikindustrie. Entsprechend abhängig ist der Bereich auch vom Verlauf der Konjunktur. Die kleinste Henkel-Tochter ist die Kosmetik, am schnellsten wachsen konnte der Konzern zuletzt aber immer wieder mit Wasch- und Reinigungsmitteln.

Diesen Bereich hat Henkel mit dem Kauf von Sun Products weiter verstärkt. Die über 3 Milliarden Euro teure Übernahme verringert den Abstand zu Marktführer Procter & Gamble in den USA zumindest ein bisschen. Allerdings ist das Sun-Geschäft weniger rentabel als das von Henkel. Analysten gehen daher davon aus, dass sich im vierten Quartal die Marge der Wachsmittelsparte im Vergleich zum Vorjahr abgeschwächt hat.

Dennoch bewerten die Experten den Zukauf positiv. Laura Cherdron von Independent Research erwartet positive Impulse für die Geschäftsentwicklung in den kommenden Quartalen. Durch den Zukauf wird Henkel fortan rund ein Viertel seiner Umsätze in den USA machen. Nachteile durch eine restriktivere Handelspolitik unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump erwartet Henkel-Chef Hans Van Bylen vorerst nicht, wie er jüngst betonte. Henkel produziert viele seiner Produkte lokal.

Für Liberum-Analyst Robert Waldschmidt wird der Beiersdorf- und Unilever-Konkurrent zunehmend abhängiger von Übernahmen, weil der harte Wettbewerb in vielen Märkten die Wachstumsmöglichkeiten aus eigener Kraft beschränkt. Erst Anfang des Monats machten Gerüchte die Runde, Henkel könnte an einer Tochter des US-Konzerns Sealed Air interessiert sein. Das Unternehmen stellt unter anderem Reiniger für Hotels, Gastronomie, Gesundheitswesen oder Gebäudereinigung her.

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