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Hermès: China bleibt auch im zweiten Quartal Wachstumsmotor

Von
AFP
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
today 23.07.2019
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Der Luxuskonzern Hermès bleibt auch im zweiten Quartal auf dem Wachstumspfad und erzielt EUR 1,67 Mrd. Umsatz, getragen durch die Lederwaren-Sparte und eine auch weiterhin "sehr günstige" Dynamik in Asien und ganz besonders in China.


Hermes - Frühjahr/Sommer2020 - Menswear - Paris - © PixelFormula


In den Monaten April, Mai und Juni verbesserte sich der Umsatz des Sattlers und Ledermachers über ein Jahr hinweg um 14,7 Prozent auf EUR 1,67 Milliarden, organisch ergab sich ein Plus von 12,3 Prozent. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervor.

Die Performance des Unternehmens übertrifft dadurch die Schätzungen des Factset- und Bloomberg-Konsens, die von EUR 1,63 bzw. 1,65 Milliarden ausgegangen waren. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs erzielte Hermès rund EUR 3,28 Milliarden Umsatz, was einem organischen Wachstum von 12 Prozent entspricht.

Finanzchef Eric du Halgouët begrüßte die "sehr soliden Umsatzzahlen" und erklärte an einer Telefonkonferenz, dass diese Ergebnisse "an den hervorragenden Jahresbeginn anknüpfen". Er betonte weiter den "seit den vorherigen Quartalen ununterbrochenen Wachstumstrend, wobei die Entwicklung homogen in allen Regionen und fast allen Tätigkeitsbereichen des Unternehmens zu beobachten ist". Dies, obwohl der "weltweite Kontext weiter unsicher" bleibe.

In der Region Asien (ohne Japan) erwirtschaftete Hermès ein Quartalsplus von 18,6 Prozent. Eine "bemerkenswerte Leistung" für Hermès. Das Unternehmen freute sich denn auch über die "sehr günstige Dynamik in Kontinentalchina und ein zweistelliges Wachstum in allen anderen Ländern der Region".

Der Konzern berichtete außerdem, dass die operative Rentabilität – die im September veröffentlicht wird – "leicht unter dem für das erste Halbjahr 2018 veröffentlichten Rekordwert" von 34,5 Prozent liegen dürfte. Dieser bescheidene Rückgang sei durch den "durch das starke Umsatzwachstum verursachten Hebeleffekt" bedingt. Er "sollte die negativen Wechselkurseffekte teilweise ausgleichen" können.

Im Geschäftsjahr 2018 erzielte das vor etwas mehr als einem Jahr in den französischen Leitindex CAC 40 aufgenommene Unternehmen mit einem Umsatz von EUR 5,96 Milliarden und einem Reingewinn von EUR 1,4 Milliarden Rekordwerte.
 

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