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Veröffentlicht am
05.08.2011
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Hohe Vergleichsbasis und steigende Rohstoffkosten bremsen Symrise

Von
DPA
Veröffentlicht am
05.08.2011

Beim Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise rechnen Analysten im zweiten Quartal mit einer Normalisierung der Geschäftsaktivität. Wegen des Sonderbooms vor einem Jahr im Zuge der Aufstockung der Lager nach der Krise dürften Gewinn und Umsatz allerdings deutlich sinken. Auch höhere Rohstoffkosten und der schwächere US-Dollar werden aus Sicht der Experten wohl für Druck auf die Margen sorgen. Dies hatte sich bei Vorlage des Halbjahresberichts des Konkurrenten Givaudan zuletzt bereits gezeigt: Die Schweizer enttäuschten mit ihren Kennzahlen die Markterwartungen. Der im MDax gelistete Konkurrent Symrise veröffentlicht seinen Quartalsbericht am Mittwoch (10. August).

Symrise
Symrise ist viertgrösster Anbieter von Duft- und Aromastoffen weltweit

Die acht von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragten Experten erwarten im Schnitt für das zweite Quartal einen leichten Umsatzrückgang um ein Prozent auf 402,8 Millionen Euro. Experten verweisen aber auf das Boom-Niveau des Vorjahres. Das Wiederauffüllen der Lager nach der Krise hatte Symrise damals eine Sonderkonjunktur beschert. Entsprechend dürfte nun das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 80,2 (Vorjahr: 94,4) Millionen Euro sinken. Die EBITDA-Marge läge damit bei 19,9 (23,2) Prozent. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) rechnen die Analysten mit einem Rückgang um 17,8 Prozent auf 58,5 Millionen Euro. Der Gewinn dürfte noch stärkerer auf 36,6 (48,4) Millionen Euro absacken.

"Eine schwächere Nachfrage und höhere Rohstoffpreise sorgen für Druck", schreiben die Experten von J.P. Morgan Cazenove in einer Studie. Auch Commerzbank-Expertin Yasmin Moschitz rechnet mit klaren Spuren dieser negativen Faktoren. Sie verweist allerdings auch darauf, dass im zweiten Quartal 2010 der Höhepunkt beim Wiederauffüllen der Lager verzeichnet worden sei. Ein Belastungsfaktor bleiben aus Sicht der Experten die weiter hohen Rohstoffpreise. Symrise dürfte es nicht gelungen sein, die höheren Kosten vollständig an die Kunden weiterzugeben, erwartet Moschitz. Gleichwohl rechnet die Expertin mit einer Bestätigung der Prognosen für 2011.

UniCredit-Analyst Christian Weiz geht ebenfalls davon aus, dass die Prognosen am Mittwoch bestätigt werden. Im zweiten Quartal dürfte das Aromen- und Geschmackstoff-Geschäft für die Nahrungsmittelindustrie (Flavour & Nutrition) vom schönen Frühjahrswetter in Europa und dabei insbesondere in Deutschland profitiert haben. Sonnige Tage erhöhten die Nachfrage nach Soft-Getränken und Bier. Auch auf Zusatzstoffe für Eiskreme dürfte sich das Wetter positiv ausgewirkt haben. Sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis dürften in diesem Bereich deshalb zulegen. Für das Duftstoff-Geschäft mit der Kosmetikindustrie (Scent & Care) kann Weiz unterdessen keine entscheidenden Treiber ausmachen.

Konzernchef Heinz-Jürgen Bertram hatte sich zuletzt für 2011 optimistisch gezeigt. "Die Zeichen stehen auch weiterhin auf Wachstum", sagte er Mitte Mai auf der Hauptversammlung. Im laufenden Jahr rechnete er damals unverändert mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von drei bis fünf Prozent. Damit wollen die Holzmindener auch weiter schneller wachsen als der Markt für Aromen- und Duftstoffe. Dabei soll die Rentabilität gemessen an der operativen Marge (EBITDA) im laufenden Jahr über 20 Prozent liegen.

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