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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
13.03.2014
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Hollister soll Fast-Fashion-Filialist werden

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
13.03.2014



Hollister tut's Zara, H&M und Co. gleich
Das US-Casualwearlabel Hollister soll zur Fast-Fashion-Marke werden. Geht es nach dem Mutterkonzern Abercrombie & Fitch soll die konzeptionelle Veränderung dazu beitragen, durch günstigere Preise, vielfältigere Mode und der damit einhergehenden Änderung der Supply-Chain der erstarkenden Konkurrenz wie H&M, Zara oder Forever 21 standzuhalten. Die Kernmarke A&F soll dagegen höher positioniert und auch über den Wholesale-Kanal vertrieben werden. Ob die Strategie aufgeht ist fraglich, denn der Hype um beide Marken entstand erst wegen der selektiven, aufwendig inszenierten Distribution.
Einst hatten Abercrombie und der günstigere Ableger Hollisterden Teenie-Modemarkt dominiert. Doch seit einigen Jahren kämpft das Unternehmen mit Umsatzrückgängen - sexy Marketing und dicke Logos auf den Klamotten ziehen nicht mehr. Um fast die Hälfte sank der Aktienwert des Unternehmens aus Ohio im Jahr 2012. Für das neue Geschäftsmodell wird derzeit noch ein President gesucht, der bereits Erfahrungen im Fast-Fashion-Segment hat. Im Zuge der Umgestaltung von Hollister werden aber auch wieder Stimmen laut, die einen Rücktritt vom umstrittenen A&F-CEO Mike Jeffries fordern. Die Position des Chairmans musste Jeffries bereits im Januar an Sears-CEO Arthur Martinez abgeben. Martinez hatte  die Veränderungen im Unternehmen angestoßen.
Insgesamt hat Abercrombie & Fitch weltweit knapp 1.000 Stores, von denen 275 A&F-, 587 Hollister- und 136 abercrombie kids-Filialen sind. Im laufenden Jahr sollen jedoch in den USA 60 bis 70 Läden, vor allem Hollister-Stores geschlossen werden. Kürzlich wurde bereits der Unterwäsche-Filialist Gilly Hicks eingestellt.

Foto: Hollister

© Fabeau All rights reserved.