Hugo Boss trennt sich vom DFB

Hugo Boss schneidert nicht mehr für den Deutschen Fußballbund (DFB). Die Metzinger haben ihren Vertrag zur Ausstattung der deutschen Nationalmannschaft nicht verlängert.

"Die Mannschaft" beim Training. - DFB/Philipp Reinhard

Aktuell sei der DFB noch auf der Suche nach einem Ersatz, heißt es diversen Medienberichten zufolge.

Demnach sei der Vertrag bereits zum Jahresende 2018 ausgelaufen, offiziell kommuniziert hatten beide Seiten das Ende der Partnerschaft bisher allerdings nicht. Die genauen Hintergründe liegen ebenfalls im Dunkeln. 

Die "Süddeutsche Zeitung" zitiert eine Sprecherin von Hugo Boss, wonach man sich künftig "auf internationale Klubmannschaften" konzentrieren wolle.

Hierzulande stattet der Modekonzern den FC Bayern München sowie auch bereits den spanischen Verein Real Madrid aus. 

Die Folgen waren bereits bei den vergangenen beiden Länderspielen der "Mannschaft" gegen die Niederlande und Serbien zu sehen: Statt im feinen Merino-Zwirn trugen die Spieler Trainingsjacken von Sportausrüster Adidas. 

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