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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
01.08.2012
Lesedauer
2 Minuten
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Hugo Boss gibt sich krisenresistent

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
01.08.2012



Die Hugo Boss AG bleibt unbeirrbar auf Wachstumskurs und steigerte den Umsatz im zweiten Quartal um 14% (in Euro um 20%), wobei das Wachstumstempo im Vergleich zum ersten Quartal sogar noch beschleunigt wurde.
Für das erste Halbjahr ergibt sich so ein Anstieg von 16% (währungsbereinigt um 12%) auf 1,092 Mrd. Euro. In Europa lag das währungsbereinigte Plus von 12% auf 652 Mio. Euro, während die Umsätze in Amerika um 13% auf 248 Mio. Euro und in der Region Asien/Pazifik um 7% auf 168 Mio. Euro kletterten. Maßgeblicher Wachstumstreiber war der eigene Einzelhandel, der in den ersten sechs Monaten durch konsequente Neueröffnungen währungsbereinigt um 21% dazu gewinnen konnte und nun mit 517 Mio. Euro knapp die Hälfte des Gesamtumsatzes (47%) ausmacht. Insgesamt stieg die Zahl der eigenen Einzelhandels-Geschäfte um netto 87 auf 709. Darüber hinaus konnten die Online-Aktivitäten massive Steigerungen von über 40% verzeichnen. Mit einem Zuwachs von 7% war der Retail-Vertriebskanal dann auch immer noch besser als der Großhandel, der währungsbereinigt um 4% auf 551 Mio. Euro zulegen konnte. Nahezu alle Marken verzeichneten deutliche Umsatzzuwächse: Boss Black legte um 14% zu, Boss Selection sogar um 36%, die Sportswearmarke Boss Green um 28%, während Boss Orange und HUGO einen Anstieg von 7% bzw. 15% verzeichneten. Auch der Lizenzumsatz entwickelte sich mit einem Wachstum von 18% auf 24 Mio. Euro positiv.
Unterstützt von den deutlichen Umsatzanstiegen im eigenen Einzelhandel und Effizienzsteigerungen in der Produktion und Beschaffung konnte die Rohertragsmarge von 60,6% auf 61,6% gesteigert werden. Das EBITDA vor Sondereffekten verbesserte sich um 16% auf 226 Mio. Euro. Das Konzernergebnis verbessert sich um 18% auf 137,2 Mio. Euro.
Das Management um Boss-Boss Claus-Dietrich Lahrs bestätigt nach diesem positiven ersten Halbjahr die Prognose für das Gesamtjahr. Er sei zuversichtlich, dass Hugo Boss die Ziele auch "in einem anspruchsvolleren wirtschaftlichen Umfeld" erreichen werde. Insgesamt rechnet er mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von bis zu 10%. Während der eigene Einzelhandel zweistellig wachsen wird, soll sich das Großhandelsgeschäft „stabil entwickeln“. Im Jahresverlauf sollen insgesamt 70 eigene neue Stores dazu kommen. Die Investitionen liegen entsprechen über dem Vorjahreswert. Für das operative Ergebnis (EBITDA) rechnet man mit einem Anstieg zwischen 10% und 12%.

Foto: Hugo Boss

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