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Hugo Boss verzeichnet sinkenden Gewinn und hofft auf Schlussquartal

Veröffentlicht am
today 05.11.2019
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Die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten wirken sich auch im dritten Quartal auf Hugo Boss aus. Der Konzern verzeichnete einen währungsbereinigten Umsatzanstieg um 1 % auf 720 Mio. Euro und bleibt somit auf Vorjahresniveau. Das EBIT sank hingegen um 13 % auf 80 Mio Euro und lag unterhalb der Erwartungen. Grund hierfür seien neben dem niedrigen Umsatzwachstum auch höhere Betriebskosten. Unter dem Strich erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 56 Millionen Euro, 15 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.

Reuters


Insbesondere in Nordamerika hat sich das Marktumfeld weiter verschlechtert. Neben der geringeren lokalen Nachfrage gingen auch die Umsätze mit Touristen in diesem Markt zurück. Insgesamt lag der währungsbereinigte Umsatz in der Region Amerika um 8 % unter dem Vorjahresniveau. Erst vergangenen Monat gab Hugo Boss einen Wechsel an der Spitze des Amerika-Geschäfts bekannt. Stephan Born, vormals Geschäftsführer von Hugo Boss für Nordeuropa, Mittleren Osten und Indien, übernahm zum 1. November den Posten von Anthony Lucia, der das Unternehmen zum 31. Dezember verlassen wird. Auf Born wiederum folgt Volker Herre als Managing Director Western Europe.

In der Region Asien/Pazifik stieg der währungsbereinigte Umsatz um 2 %. Während Hugo Boss auf dem chinesischen Festland erneut ein zweistelliges Wachstum auf vergleichbarer und währungsbereinigter Basis verzeichnete, ist das Geschäft in Hongkong seit Beginn der politischen Unruhen und Demonstrationen deutlich negativ beeinflusst.

In Europa stieg der Umsatz währungsbereinigt ebenfalls um 2 %, wobei sich die Performance in den einzelnen Märkten deutlich unterscheidet. Während sich der Umsatz in Großbritannien weiter positiv entwickelte, lag der Umsatz im Heimatmarkt Deutschland unter dem Vorjahresniveau.
 
Im dritten Quartal verzeichnete das eigene Einzelhandelsgeschäft ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 3 % (flächenbereinigt 2 %). Während sich das Wachstum im eigenen Online-Geschäft auf 36 % beschleunigte, lag der Großhandelsumsatz unter dem Vorjahresniveau.
 
"Das herausfordernde Marktumfeld zeigt, wie wichtig es ist, sich auf die Umsetzung unserer strategischen Prioritäten zu konzentrieren", kommentierte Mark Langer, CEO der Hugo Boss AG. "Vor allem im eigenen Online-Geschäft und im wichtigen Wachstumsmarkt China sehen wir die Erfolge bereits heute. Auch strukturell arbeiten wir daran, unsere Profitabilität deutlich zu verbessern. Im wichtigen Schlussquartal wollen wir unser operatives Ergebnis wieder deutlich steigern."
 
Insgesamt erzielte Hugo Boss in den ersten neun Monaten 2019 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1 % auf 2.059 Mio. Euro. Das EBIT lag mit 211 Mio. Euro um 10 % unter dem Vorjahresniveau.
 
Für das Gesamtjahr zeigt sich Hugo Boss vorsichtig und korrigierte im Oktober seine Prognose nach unten. Das Unternehmen rechnet nun mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Beim Betriebsgewinn (Ebit) erwartet das Unternehmen nur noch 330 bis 340 Millionen Euro. Der Vorjahreswert lag bei 347 Millionen Euro.

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