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Werbung

Hugo Boss will attraktiver werden

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
today 20.05.2016
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Kritik von allen Seiten: Hugo Boss hat es momentan nicht leicht, doch der neue Vorstandschef schlägt sich wacker
Mark Langer , der neue Vorstandschef von Hugo Boss, war sich wohl bewusst, dass er keinen leichten Job antreten wird. Auf der gestrigen Hauptversammlung sah sich der 47-Jährige mit allerlei Kritik von Aktionären und Stakeholdern konfrontiert. Er schlug sich wacker und gab den Anwesenden das Gefühl, einen Plan zu haben. Es sei ein „Jahr der Konsolidierung“, sagte er und unterband damit Hoffnungen auf glänzende Zahlen. Viele Bereiche stehen von Einsparmaßnahmen und Effizienzsteigerungen. Das US- und China-Geschäft bereitet den Schwaben weiter Sorgen. Langer will insbesondere das Asiengeschäft damit stabilisieren, dass er das internationale Preisniveau stärker an das europäische Niveau anpasst - auch wenn die Harmonisierung wie schon im ersten Quartal 2016 weiter auf die Marge schlägt. Auch die generelle Verschiebung ins Luxussegment, die Langers Vorgänger Claus-Dietrich Lahrs forciert hatte, könnte - so hört man zwischen den Zeilen - teilweise wieder rückgängig gemacht werden, insbesondere weil viel Kunden bemängeln, dass Hugo Boss die damit verbundene Qualität nicht liefern kann. Daneben plant Langer eine neue, jüngere Kundenschicht anzusprechen. Dafür soll das Onlinegeschäft stärker ausgebaut werden und mit Services wie Click & Collect mit den eigenen Filialen verbunden werden. Gleichzeitig setzt er große Hoffnungen auf Ingo Wilts, der nach dem Abgang von Markenvorstand Christoph Auhagen im November die Aufgabe übernimmt, die Marke neu zu positionieren.

Hugo Boss im Kreuzfeuer: Unfaire Produktionsbedingungen

Viel Raum in der weiteren Diskussion nahm die Kritik an den Arbeitsbedingungen in den Zuliefererbetrieben ein. NGOs kritisieren, dass die Näherinnen unter enormen Druck stünden und keine existenzsichernden Löhne gezahlt würden. Langer verwies darauf, dass der Konzern letztes Jahr dem Textilbündnis beigetreten sei, schon länger Mitglied der Fair Labor Association sei und gerne Verbesserungen vornehmen würde. Die könnten aber nicht im Alleingang, sondern nur im Schulterschluss mit der gesamten Branche bewältigt werden.

Foto: Clinton Group / Pohland

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