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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
19.07.2012
Lesedauer
2 Minuten
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Hype um Primark in Berlin

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
19.07.2012



Wenn irgendwo ein Takko oder ein KiK aufmacht, gibt es allenfalls ein paar neugierige Hausfrauen und Luftballons. Wenn aber der irische Value-Fashion-Retailer Primark irgendwo in Deutschland eine Filiale aufmacht, dann könnte man sich in die 90er Jahre zurückversetzt fühlen, wenn irgendwo New Kids on the Block oder Take That auftraten. Heute würde wahrscheinlich nicht mal Justin Bieber solch ein Gedränge verursachen. Auch in Berlin kamen in der letzten Woche, am 11. Juli, Tausende zur Eröffnung des Billigmode-Anbieters aus Irland, einige warteten bereits seit sechs Uhr morgens. Der Hype um die billige Massenware ist vielen unverständlich und doch funktioniert das Geschäftsmodell mit dem Motto „Look good, pay less“, mit einem Modegrad wie bei H&M oder Zara, aber fast konkurrenzlos günstigen Preisen. Um der hauptsächlich jungen Kundschaft den Einkauf zu erleichtern, können sie ihre "Beute" in überdimensionierte Körbe füllen, bevor sie sich an die Umkleidekabinen oder noch besser gleich die Kasse anstellen.

Berlin war die beste Eröffnung überhaupt

Für den hinter Primark stehenden Konzern Associated British Foods (ABF) ist die Expansion nach Deutschland zum Selbstläufer geworden: „Berlin war die beste Eröffnung aller Zeiten für uns. Es hat zehn Jahre gedauert, um Primark in Großbritannien zu etablieren. In Deutschland dauert es bedeutend kürzer“, erklärte CFO John Bason. Auch für das Schloss-Straßen-Center (SSC) war Primark ein Glücksfall, denn die Verkaufsfläche ist nun fast komplett vermietet. Primark nimmt im SSC knapp 5.500 Quadratmeter im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss ein. Für Primark, die aktuell mit acht Standorten in Deutschland präsent sind, ist es nicht die letzte Filialen in Berlin: Anfang 2013 eröffnet am Alexanderplatz der zweite Berliner Store mit 6.500 Quadratmetern. Weitere Filialen sind Anfang nächsten Jahres in Düsseldorf und Ende 2013 in der Kölner Neumarkt-Galerie geplant.
Insgesamt glauben die Iren, dass es in Deutschland noch ein Potential für 150 Primark-Stores gibt. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Expansion nach Kontinentaleuropa und Deutschland im Speziellen, mittelfristig zu signifikantem Wachstum führen wird.“
Primark hat in den ersten drei Quartalen trotz des schlechten Wetters im Kernmarkt Großbritannien ein Wachstum von 16% (bei konstanten Wechselkursen) erreicht.

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