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Europa Press
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
19.10.2022
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2 Minuten
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Inditex erwägt Veräußerung des Russland-Geschäfts, Zara könnte unter neuem Namen weitergeführt werden

Von
Europa Press
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
19.10.2022

Inditex soll vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine die Möglichkeit erwägen, sein Geschäft in Russland zu veräußern, wobei das Unternehmen mit Zara unter einem neuen Namen weiterhin im Land tätig sein könnte. Massimo Dutti, Oysho oder Zara Home sollen hingegen den russischen Markt verlassen.

Archivo- Inditex - Europapress


Wie die russische Zeitung "Kommersant" berichtet, erwägt das von Amancio Ortega gegründete Unternehmen die Möglichkeit, seine russischen Vermögenswerte an Partner in einem "befreundeten" Land, beispielsweise in Südostasien oder am Persischen Golf, zu übertragen.

Von der Zeitung befragte Quellen erklärten, dass die Übertragung des russischen Geschäfts von Inditex auf die Partner sechs Monate bis ein Jahr dauern könne, und wiesen darauf hin, dass Massimo Dutti, Oysho und Zara Home den russischen Markt vollständig verlassen werden, während die übrigen Marken, einschließlich Zara, frühestens im Frühjahr 2023 unter anderen Namen und mit neuen Kollektionen eröffnen werden.

Ein ähnliches Szenario spielte sich bereits im vergangenen Juli beim polnischen Einzelhandelsunternehmen LPP ab, das seine Läden in der Russischen Föderation an ein in den Vereinigten Arabischen Emiraten registriertes Unternehmen veräußerte, darunter Marken wie Reserved, Cropp, Mohito und Sinsay. Gleichzeitig wurden die Geschäfte des Modekonzerns weitergeführt, allerdings unter neuem Namen.

Im vergangenen März, wenige Tage nach Kriegsbeginn, beschloss Inditex, seine 502 Geschäfte in Russland, seinem zweitgrößten Markt nach Spanien, mit mehr als 9.000 Beschäftigten zu schließen und den Online-Verkauf in diesem Land infolge des russischen Einmarsches in der Ukraine auszusetzen. Von den 502 Geschäften sind 86 Zara-Läden.
 
Auf Russland entfallen rund 8,5 % des weltweiten Nettobetriebsergebnisses (Ebit) der Gruppe. Konkret belief sich das Ergebnis vor Steuern in diesem Markt im Jahr 2020 auf 86 Millionen Euro (229 Millionen Euro im Jahr 2019), mit einem Umsatz von fast 5 % des Gesamtumsatzes, was mehr als 1 Milliarde Euro entspricht.

Das von Amancio Ortega gegründete Unternehmen betonte damals, dass alle Läden auf Mietbasis betrieben werden, so dass die Investition aus finanzieller Sicht nicht relevant sei.