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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
02.03.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Interparfums: 40% mehr Nettogewinn im Jahr 2021

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
02.03.2022

Interparfums verzeichnet 2021 ein Rekordjahr. Der französische Parfümhersteller verzeichnete im Vergleich zu 2019, also vor der Covid-19-Pandemie, einen Anstieg des Nettogewinns um 40 % auf 71,1 Millionen Euro. Das operative Ergebnis belief sich auf 98,9 Millionen Euro und stieg gegenüber 2019 um 35%.

Damenduft von Moncler - DR


"Umsichtige Betriebsausgaben im ersten Halbjahr und eine strenge Kontrolle der Fixkosten über das gesamte Jahr ermöglichten einen sehr starken Anstieg der Ergebnisse: das operative Ergebnis und das Nettoergebnis des Geschäftsjahres 2021 stiegen um 35 % bzw. 40 % im Vergleich zu 2019, was außergewöhnlich hohe Margen von 17,6 % bzw. 12,7 % widerspiegelt", so die Gruppe, die 2021 einen Umsatz von 560,8 Millionen Euro verzeichnete, was einem Wachstum von 15,8 % im Vergleich zu 2019 entspricht.

Trotz dieser sehr guten Leistungen ist Interparfums, das u. a. die Lizenzen für Lanvin, Boucheron, Rochas, Montblanc und Jimmy Choo besitzt, für die kommenden Monate jedoch vorsichtig, da es Schwierigkeiten mit der Lieferkette, Versandprobleme in den USA, aber auch und vor allem den Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland zu berücksichtigen gilt.

Auf einer Konferenz am Mittwoch, den 2. März, erklärte CEO Phillipe Benacin, dass die Gruppe am 1. Februar die Preise für ihre Produkte um 4-5% erhöht habe, um teilweise den gestiegenen Kosten für Rohstoffe, Transport und Energie entgegenzuwirken. In den USA, einem sehr dynamischen Markt, der zu Beginn des Jahres ein Wachstum von 20 % verzeichnete, habe die amerikanische Tochtergesellschaft Interparfums Luxury Brands aufgrund einer Änderung der Software für die Auftragsbearbeitung derzeit Schwierigkeiten mit dem Versand bei ihrem lokalen Logistikpartner. Dieses Problem, das sich auf die Verkäufe im ersten Quartal jenseits des Atlantiks auswirken könnte, dürfte jedoch rasch behoben werden. 

Dagegen bleibt die Situation in Russland, das 2021 5% des Umsatzes von Interparfums ausmachte, und in der Ukraine weitaus besorgniserregender. "Wir müssen in zwei oder drei Tagen erneut mit unseren Partnern sprechen, um zu sehen, wie sich die Situation entwickelt", sagte Phillipe Benacin, der in diesem Zusammenhang auf das menschliche Drama hinwies, das sich in der Region abspielt.

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