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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
11.05.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Interparfums steigert Gewinn im ersten Quartal

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
11.05.2021

Das internationale Parfümunternehmen Inter Parfums, Inc. (Interparfums) erzielte im ersten Quartal, das am 31. März 2020 endete, einen Nettogewinn von 27,7 Mio. US-Dollar, ein Plus von 175 % gegenüber 10,1 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der verwässerte Gewinn pro Aktie lag im Quartal bei 0,87 US-Dollar, im Vergleich zu 0,32 US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

Oscar de la Renta "Alibi" ist eine der Neueinführungen des ersten Quartals - Photo: Interparfums

 
Wie der Chairman und CEO von Interparfums in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung betonte, sind aufgrund des Covid-19-Ausbruchs "Vergleiche mit dem ersten Quartal des vergangenen Jahres nicht besonders aussagekräftig." Der Parfümkonzern legte daher auch Daten vor, die seine jüngsten Quartalsergebnisse mit dem entsprechenden Zeitraum 2019 vergleichen.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2019 mit 18,9 Millionen US-Dollar stieg der Nettogewinn des Unternehmens im ersten Quartal 2021 um 47 %, während das verwässerte Ergebnis je Aktie um 45 % auf 0,60 US-Dollar stieg.

Wie bereits berichtet, belief sich der Nettoumsatz von Interparfums im ersten Quartal 2021 auf 198,5 Mio. US-Dollar, ein Anstieg um 37 % gegenüber 144,8 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum und um 11 % gegenüber 178,2 Mio. US-Dollar im ersten Quartal 2019.
 
Laut Madar machte das Unternehmen vor allem in den Regionen Fortschritte, in denen die Geschäfte aufgrund der Aufhebung der Lockdowns wieder öffnen konnten. Dazu gehören Nordamerika und Asien, wo der Quartalsumsatz im Jahresvergleich um 56% bzw. 34% stieg. Starke Zuwächse verzeichnete die Gruppe auch im Nahen Osten, wo der Umsatz um 32% zulegte, in Osteuropa, wo er um 125% anstieg, sowie in Mittel- und Südamerika, wo ein Wachstum von 22% erzielt wurde.
 
In Westeuropa konnte Interparfums aufgrund der Einführung neuer Restriktionen im Zusammenhang mit der dritten Welle im Berichtsquartal nicht die gleichen Fortschritte erzielen.
 
Zu den zukünftigen Plänen der Gruppe erklärte Madar: "Wir glauben weiterhin, dass unser Geschäftsmodell, unsere finanziellen Ressourcen, unser Vertriebsnetz und unsere talentierten Mitarbeiter ein wesentlich größeres Geschäft ermöglichen könnten. Um das Wachstumstempo zu beschleunigen, haben wir aktiv potenzielle Lizenzvereinbarungen mit Marken verfolgt, die einen neuen Partner suchen, um ihr Duft-Franchise aufzubauen."
 
Mit Blick auf das Jahresende erklärte der Manager, dass die Neueinführungen für den Rest des Jahres 2021 von Markenerweiterungen für Düfte wie Montblanc "Explorer", "Coach Dreams" und Jimmy Choo "Urban Hero" sowie von den Linien Oscar de la Renta "Bella", Hollister "Wave" und Anna Sui "Fantasia" dominiert werden. Ganz neue Duftlancierungen, die für dieses Jahr geplant sind, umfassen eine Damenlinie für Lanvin, ein Abercrombie & Fitch-Duo, die Herrenkollektion "Driven" für Dunhill und eine Pflegeserie für Männer für Guess.
 
Im ersten Quartal lancierte Interparfums die Düfte Oscar de la Renta "Alibi", Guess "Bella Vita" und Hollister "Canyon Escape" sowie den ersten Duft für MCM.
 
Unter Hinweis auf das unerwartet hohe prozentuale Umsatzwachstum des Unternehmens im ersten Quartal erklärte Russell Greenberg, EVP und CFO von Interparfums, dass "mit der Wiederaufnahme eines normaleren Geschäftsbetriebs sich auch die Vertriebsgemeinkosten normalisieren sollten, insbesondere die Ausgaben für Werbung und Verkaufsförderung, die sich einem historischen Niveau von 21% des Nettoumsatzes nähern sollten."
 
Am Montag bestätigte Interparfums zudem seine Finanzprognose für das Gesamtjahr 2021 und teilte mit, dass es einen jährlichen Nettoumsatz von etwa 700 Millionen US-Dollar erwartet, was einen verwässerten Gewinn pro Aktie von 1,65 US-Dollar bedeutet.

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