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Intersport: Ambivalente Auswirkungen des Corona-Lockdown

Veröffentlicht am
18.05.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Eine Befragung von Intersport Anfang April über die Umsatzerwartungen seiner Händler für 2020 ergab, dass für März und April Umsatzrückgänge im hohen zweistelligen Bereich im Vergleich zum Vorjahr erwartet wurden. Diese Einschätzung hat sich in den realen Umsätzen bestätigt. Der E-Commerce konnte im Vergleich zur Vorperiode zwar deutlich zulegen, aber die Umsatzeinbrüche im stationären Einzelhandel nicht auffangen.

Intersport Händler verzeichnen hohe Umsatzrückgänge im März und April - Intersport


Die Wiederöffnungen der Geschäfte nach dem Lockdown Ende April ließen die Umsatzkurve nur langsam wieder ansteigen. Auch wenn die Erwartungen leicht übertroffen wurden, bleiben sie unter Vorjahr und hinter Plan, so Intersport.

Running und Fitness waren die wesentlichen Umsatztreiber und machen fast die Hälfte aller Umsätze aus. Die Intersport Analyse zeigt, dass die Umsätze von Bike und Funwheel (u.a. Inline Skates, Longboards) von dem Shutdown überproportional profitieren. Alle Kategorien, die in der Shutdown-Phase nur eingeschränkt oder gar nicht ausgeübt werden durften, wie Teamsportarten oder auch Schwimmutensilien, verzeichneten deutliche Rückgänge.

Wichtig sei auch die lokale Verbundenheit der Händler mit der Region. Viele Händler hätten diese Nähe zum Kunden genutzt und während des Shutdowns ihre Kunden mit Sportartikeln beliefert. Auch durch digitale "Live Classes" und Home Workout-Angebote wurden unterschiedliche Services über die verschiedenen Kanäle umgesetzt.

Digitale Services sollen helfen, ein sicheres Einkaufsgefühl am POS zu vermitteln wie Online Buchungen von Beratungsterminen auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten oder digitale Ladenlokale, bei denen die Bestände in den händlereigenen Webshops digitalisiert werden. Auch Click & Collect-Lösungen seien Teil dieses Ansatzes.

Für Mai werden weiterhin rückläufige Umsätze erwartet. Über alle befragten Intersport Händler hinweg verdichtet sich das Bild, dass die Planumsätze 2020 nicht mehr erreicht werden können.

Um die Erwartungen ihrer Händler für 2020 noch besser stützen zu können, hat Intersport zusätzlich einen ersten Pulse Check bei Kunden durchgeführt: 300 Sportartikelkäufer wurden zu ihrem Sport- und Einkaufsverhalten in Zeiten der Corona-Pandemie befragt.

41 Prozent der Befragten seien sportlich aktiver als vor dem Shutdown. Das bedeute, Sport-Freizeit-Potenzial sei grundsätzlich gegeben und sorge auch für neuen Bedarf, den Kunden grundsätzlich bereit seien zu decken.

Die Befragungsergebnisse zeigen, dass es sich in erster Linie um Bedarfskäufe handelt. Das bestätigen sowohl die Abverkaufszahlen über e-Commerce als auch die Erfahrungen der Intersport Händler nach Wiedereröffnung der Geschäfte.

Nach Wiedereröffnung der Intersport-Geschäfte zeigten sich die Kunden angesichts der durchgängig getroffenen Hygienemaßnahmen wie Mund- und Nasenschutz verständnisvoll. Nahezu jeder zweite Befragte gibt an, dass er sich aktuell unwohl in der Einkaufssituation fühle. Nur für jeden Dritten hatten die Hygieneschutzmaßnahmen keine negative Auswirkung auf das Einkaufserlebnis.

Konkrete Maßnahmen, angefangen vom Frequenzmarketing, digitalen Services und Marketing bis hin zu persönlichen Beratungsleistungen vor Ort, könnten durchaus dazu beitragen, Kunden zum stationären Kauf zu inspirieren und am Ende, einen Bedarfskauf zu einem zusätzlichen Impulskauf werden zu lassen, so Intersport.

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