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Veröffentlicht am
06.10.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Iris von Arnim und Rebelle rücken Re-Sale in den Fokus

Veröffentlicht am
06.10.2020

Rebelle bauen ihr Re-Sale-Konzept weitet aus und starten eine Partnerschat mit Iris von Arnim. Ab sofort erhalten Kunden, die einen "Pre-Loved-Artikel" des deutschen Kaschmir-Labels auf Rebelle zum Verkauf anbieten, einen 100-Euro-Gutschein, der in den Shops von Iris von Arnim und auf Irisvonarnim.com eingelöst werden kann. So will man das Thema Kreislaufwirtschaft in der Luxusmode gemeinsam weiter voranbringen. 

Ab sofort erhalten Kunden, die einen "Pre-Loved-Artikel" des deutschen Kaschmir-Labels auf Rebelle zum Verkauf anbieten, einen Gutschein zum Neukauf. - Rebelle


Die Kooperation soll Kunden einen Anreiz bieten, ihren nicht mehr getragenen Stücke von Iris von Arnim durch den Verkauf ein "zweites Leben zu ermöglichen".

Ob solche Partnerschaften nicht mittelfristig das eigene Geschäft kannibalisieren, weist Geschäftsführer Valentin von Arnim im Gespräch mit FashionNetwork.com zurück. Nicht, wenn man verstanden habe, dass Thema Re-Sale sich zu einem wichtigen und nachhaltigen Faktor in der Kreislaufwirtschaft der Mode entwickelt habe. 

"Auch wir Luxusmarken müssen es als wesentliches Element des künftigen Konsums erkennen und als Chance verstehen. Die Produkte von Iris von Arnim sind durch ihre hohe Qualität für ein sehr langes Leben gemacht – und damit auch für eine zweite oder dritte 'Liebhaberin'", so von Arnim.

Ziel der Partnerschaft mit Rebelle sei es, First-Hand Kunden über die Vorteile der Kreislaufwirtschaft und das Thema Re-Sale zu informieren. Um an der Aktion teilzunehmen, stellt Rebelle den Kundinnen den hauseigenen Concierge-Service zum Verschicken zur Verfügung und Rebelle übernimmt den gesamten Verkaufsprozess: vom Erstellen professionellen Text- und Bildmaterials, über die versicherte Einlagerung bis hin zu Verpackung, Versand und Zahlungsabwicklung. 

"Wir müssen unser Denken und Handeln nachhaltig ändern, um eine zukunftsfähige und kreislaufförmige Modeindustrie zu schaffen", erklärt Cécile Wickmann, Gründerin und Geschäftsführerin von Rebelle. 

Die edlen Strick-Teile des deutschen Kaschmir-Labels sollen über den Re-Sale ein "neues Leben" erhalten. - Rebelle


"Unsere Kundinnen möchten wir dazu ermutigen, bewusste Kaufentscheidungen zu tätigen und in weniger, dafür aber in hochwertige Artikel und Marken zu investieren. Diese büßen im Laufe der Zeit wenig an Qualität und Wert ein, während sich der Geschmack oder die Größe manchmal verändert. Durch den Wiederverkauf dieser ehemaligen Lieblingsstücke verlängern wir die Lebensdauer, sparen Wasser, Energie und reduzieren die Umweltverschmutzung, die bei der Produktion von Neuware entstehen", so Wickmann. 

"Das Thema Re-Sale ist ein wichtiger und nachhaltiger Faktor geworden, wenn es um Kreislaufwirtschaft in der Mode geht. Wir Luxusmarken müssen es daher als wesentliches Element des künftigen Konsums und als Chance verstehen", ergänzt Valentin von Arnim. 

"Weniger, aber besser einkaufen. Besonders und individuell muss es sein. Fair im Preis und der Herstellung. Echte Kreativität ist gefragt, als Gegenpol zur Masse. Dort sehe ich uns und den guten Stil. Es macht mich stolz zu sehen, wenn alte Teile nach vielen Jahren weiterverkauft werden. Das ist ein Erfolg", so von Arnim gegenüber FashionNetwork.com. 

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