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Veröffentlicht am
12.09.2013
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2 Minuten
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Italien: Die Modebranche sieht Aufschwung für 2014

Veröffentlicht am
12.09.2013

Die italienische Modebranche steckt noch in der Krise, doch das Ende des Tunnels sollte im nächsten Jahr in Sicht sein. So beschreibt es vorsichtig optimistisch die Camera della Moda am 9. September anlässlich der Vorstellung des Programms der Fashion Week in Mailand, die vom 18. bis 23. September stattfinden wird.

Dolce&Gabbana, Sommerkollektion 2013


Laut den Vorhersagen des Berichts « Fashion Economic Trends », der vom Hermes Lab für die italienische Modekammer erstellt wurde, soll sich der Umsatz der Textil- und Bekleidungsbranche in 2013 auf 58,8 Mrd. Euro belaufen und damit im Vergleich zu 2012 um 2,5 Prozent sinken. Im vergangenen Jahr hingegen war der Rückgang mit minus 5,4 Prozent und einem Umsatz von 60,3 Mrd. Euro weitaus deutlicher. „In 2013 kann die klare Verbesserung der ausländischen Märkte ein für den Umsatz insgesamt gutes viertes Quartal zur Folge haben, das jedoch im Inland negativ bleiben wird“, fasst die Studie zusammen.

„Es müsste zu einer leichten Verbesserung gegen Ende des Jahres im Inland kommen. Dieser Trendumschwung müsste sich 2014 mit einem Wachstum des Gesamtumsatzes von 3,5 Prozent im ersten Halbjahr fortsetzen und in 2014 kann ein Umsatzniveau aus Zeiten von vor der Krise 2008 erreicht werden“, bestätigt der Präsident der Modekammer Mario Boselli. Im zweiten Quartal 2013 stieg der Umsatz in der Textilbranche um 1,3 Prozent. Die Textilbranche ist den Trends der Bekleidungsindustrie normalerweise um ein paar Monate voraus.

Schaut man sich die gesamte Branche an, hat sich der italienische Markt zwar verkleinert, die Exporte sind jedoch gestiegen und ließen so die positive Handelsbilanz der italienischen Modeindustrie wachsen, die von 12 Mrd. Euro in 2010 auf für 2013 vorausgesagte 19 Mrd. klettern konnte. „Noch nie war der von italienischer Mode im Ausland generierte Umsatz so hoch wie jetzt“, schreibt es der Bericht.
„Der Markt hat sich in 2009 verändert. Zuvor spielte der Absatz im Binnenmarkt im Gleichklang mit dem ausländischen Markt. Seit 2009 sind die Exporte immer weiter gestiegen, wohingegen die Binnenverkäufe immer weiter gesunken sind“, betont Mario Boselli.

Die Exportgeschäfte sind wie noch nie Erfolgsfaktor der italienischen Unternehmen. Und sie sollen noch weiter wachsen: von 43,3 Mrd. Euro in 2012 (plus 1,8 Prozent) auf 45,1 Mrd. Euro in 2013 (plus 4 Prozent). Im Zeitraum Januar bis Mai 2013 ist Frankreich der größte ausländische Kunde, gefolgt von Deutschland, der Schweiz und den USA.

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