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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
18.11.2020
Lesedauer
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Italien: Messen erwägen Verschiebung ihrer Termine

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
18.11.2020

Die Diskussionen innerhalb der verschiedenen italienischen Modegremien über die Verschiebung eines zunehmend riskanten Winterkalenders sind in vollem Gange. Im Kampf gegen die Ausbreitung der Pandemie hatte die italienische Regierung Ende Oktober beschlossen, die Veranstaltung von Messen, Ausstellungen und Kongressen bis zum 3. Dezember zu verbieten. Die Modeindustrie bereitet sich nun auf eine mögliche Verlängerung dieses Verbots vor. Insbesondere die Pitti Uomo wäre bereit, ihre Termine um einen Monat zu verschieben.

Die letzte physische Pitti Uomo im Januar 2019 - Pitti Immagine


Die führende Herrenmode-Messe, die normalerweise die Saison eröffnet, findet für gewöhnlich vom 12. bis 14. Januar in Florenz statt und wird voraussichtlich auf Februar verschoben. Eine für Dienstagabend anberaumte Gremiumssitzung soll über die Verschiebung entscheiden, die in Kürze bekannt gegeben werden soll. Gleichzeitig hat der Veranstalter Pitti Immagine angekündigt, dass er seine Plattform Pitti Connect das ganze Jahr über aktiv halten wird.

Der Präsident der Camera della Moda (CNMI), Carlo Capasa, hat seinerseits bestätigt, dass die Mailänder Modewochen im Januar für Menswear und im Februar für Womenswear stattfinden werden, was auch immer geschieht. "Wir orientieren uns weiterhin an den Pariser Modewochen und werden mit dem Phygital-Format fortfahren. Wir werden entscheiden, ob diese Ausgaben je nach Situation mehr oder weniger digital sein werden. Es wird den Marken überlassen bleiben, ob sie den Laufsteg nutzen wollen oder nicht", erklärt er.

"Es ist wichtig, dass die Kollektionen zu diesen Terminen herauskommen, sonst haben die Modehäuser nicht genug Zeit, ihre Produktion zu starten. Wir werden auch mit einem hybriden Programm von Kollektionen, die Männern und Frauen gewidmet sind, fortfahren, wobei der Großteil der Menswear im Januar und der Hauptteil der Womenswear im Februar zu sehen sein wird", erklärt er.
 
Der Chef der White Milano, Massimiliano Bizzi, bestätigt ebenfalls, dass seine Veranstaltung im Februar während der Modewoche stattfinden wird, behält sich jedoch die Möglichkeit vor, die Termine auf März zu verschieben: "Wenn die Situation es uns nicht erlaubt, eine physische Veranstaltung in völliger Sicherheit zu organisieren, um mindestens 5.000 Käufer zu empfangen, wie es im September der Fall war, werden wir uns für einen Plan B entscheiden, der darin besteht, uns für den Monat März zu positionieren".
 
Massimiliano Bizzi, der Ende Oktober einen Aufruf zur Organisation einer Sonderausgabe im Winter zu geeigneteren Terminen gestartet hat, drängt die italienische Modeindustrie, seiner Einladung nachzukommen und sich zusammenzusetzen, um den Kalender zu überdenken. "Wir plädieren für einen Dialog zwischen allen Organisatoren, um den italienischen Unternehmen, die jetzt ausharren müssen, bevor sie im September ein Comeback erleben können, zu helfen, indem den Käufern ermöglicht wird, auf einer einzigen Reise so viele Marken wie möglich zu sehen", sagt er.

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