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Veröffentlicht am
25.02.2009
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Italien : Modewoche von Krise der Textilindustrie geprägt

Veröffentlicht am
25.02.2009

MILAN (Italien), 23. Februar 2009 (AFP) – Die Milaner Modewoche startete am 25. Februar in einer trübsinnigen Stimmung mit der Absage von rund zehn Defilees aufgrund der Krise, während das « Made in Italy » durch einen Rückgang der Bestellungen und Forderungen für Massnahmen zur Unterstützung der Textilindustrie charakterisiert ist.


D&G Frühling-Sommer Kollektion 2009
Foto : PixelFormula

Neunundsechzig Modehäuser und Stylisten befinden sich auf dem offiziellen Programm der Milaner Fashion Week (25. Februar bis 04. März) im Gegensatz zu dreiundneunzig im September letzten Jahres anlässlich der Präsentation der Sommer-Kollektionen und fünfundneunzig im Februar 2008.

« Es sind ungefähr zehn Defilees weniger », so der Präsident der Modekammer, Mario Boselli, auf der Pressekonferenz anlässlich der Modewoche.

Zudem erklärte er, die Absagen seien auf die « Vorsicht » der Einkäufer der Branche zurück zu führen, die « weniger zahlreich » als gewöhnlich zur Modewoche in Milan erschienen – dies sei auf « Kostengründe » zurück zu führen.

Doch obgleich die Präsentation der Männerkollektionen im Januar durch « die Krisenstimmung mit 20% weniger Defilees » gekennzeichnet war, so Mario Boselli, seien « die bedeutenden Namen der Modebranche für die Präsentation der Damenkollektionen vor Ort ».

In diesem Zusammenhang ist das « Made in Italy » in den Bereichen Textil, Bekleidung, Leder, Schuhwaren sowie Brillen in einer kritischen Lage und die entsprechenden Industriezweige fordern vom Staat, ähnliche Massnahmen wie etwa für die Automobilindustrie zu ergreifen.

Das Wirtschaftsministerium hat angekündigt, am heutigen Donnerstag einen « runden Tisch » mit den Vertretern der Branche zu organisieren.

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