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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
27.04.2011
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Jack Wolfskin: Verkauf abgeblasen

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
27.04.2011



Die Investmentgesellschaften Quadriga Capital und Barclays Private Equity (BPE) haben nach monatelangen Verkaufsbemühungen um den hessischen Outdoorspezialisten Jack Wolfskin die Notbremse gezogen. Die Beteiligungsgesellschaften erklärten den Rückzug damit, dass sie angesichts der „sehr dynamischen Geschäftsentwicklung“ vorerst von einem Verkauf absehen. In diversen Medienberichten heißt es aber, dass den Eigentümern die bisher eingegangenen Angebote nicht hoch genug waren. Insidern zufolge hatten die Eigentümer mindestens 800 Mio. Euro erlösen wollen, aber nur Offerten von über 600 Mio. Euro erhalten – und die spiegelten nicht die „positive Entwicklung des Unternehmens“ wider. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte Jack Wolfskin einen Umsatz von 304 Mio. Euro erlöst und damit den Absatz zum siebten Mal in Folge zweistellig gesteigert. Auch in diesem Februar sollen die Vororder bereits 47% über dem Vorjahreswert gelegen haben.
Das Bieterverfahren hatte sich von Anfang an, anders entwickelt als von den Eigentümern erwartet: So hatten die großen Player Adidas und Puma keine Gebote abgegeben und auch der US-amerikanische Konzern VF Corp, der schon der Outdoor-Rivalen The North Face gehört, war relativ zügig aus dem Bieterkreis ausgeschieden bzw. nie dabei gewesen. Zuletzt hatte sich der Hamburger Milliardär und Tchibo-Erbe Günter Herz mit seiner Holding Mayfair zurückgezogen. Der Otto-Konzern hatte nur halbherzig Interesse angemeldet.
Nun will sich das im hessischen Idstein ansässige Unternehmen, dessen Haupterlöse im Heimatmarkt Deutschland erzielt werden, darauf konzentrieren, den Skeptikern zu beweisen, dass das internationale Wachstum nachhaltig ist und sich Funktionskleidung sehr wohl außerhalb der deutschen Landesgrenzen absetzen lässt.

© Fabeau All rights reserved.

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