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DPA
Veröffentlicht am
28.08.2017
Lesedauer
3 Minuten
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John Paul Ataker eröffnet erstes Geschäft in den USA

Von
DPA
Veröffentlicht am
28.08.2017

John Paul Ataker stellt seine Frühjahr/Sommer-Kollektion 2018 am 11. September 2017 im Skylight Clarkson Square im Rahmen der New York Fashion Week von IMG vor. Damit greift er der Eröffnung des ersten Flagship-Stores in den USA vor, die im Oktober 2017 in der oberen Madison Avenue geplant ist.

Frühling/Sommer 2017 - Ataker


Inspiriert wurde sie von der Region des Schwarzen Meeres in der Türkei. Eine geoökologische Zone mit tiefem, blauem Wasser und grünen, fruchtbaren Böden. In der Kollektion finden sich der kulturelle Geschmack und die Ausdruckskraft der Patchworkkunst im Korbgeflechtstil der Fischer, Fischerei- und Segeltaue, authentische gedrehte Armbänder der Silberschmiede von Trabzon, das einheimische Strick- und Webehandwerk und die ethnischen Silberdrahtarbeiten von Kazaz wider.

Die Region ist für ihre zauberhaften Küstenstreifen, die bergige Landschaft und ihre malerischen Täler mit dichter, grüner Belaubung bekannt. Sie zeichnet sich durch hohe, luftige Plateaus aus und sie ist die Heimat arbeitsamer und innovativer Menschen, die an einem ertragreichen, aber eigensinnigen, oft wilden und rauen Meer, inmitten fruchtbarer Obstgärten und Haine leben. Fleißige, einfach lebende Bauern, die hart arbeiten und ein gesundes und langes Leben inmitten der Mutter Natur führen.

Das Schwarze Meer ist ein Inbegriff dessen geworden, was der Designer Numan Ataker als "Slow Fashion" bezeichnete. Er greift für Slow Fashion auf andere Teile der Welt zurück, da "es darum geht, zielstrebig zu sein und sich bewusst zu werden, dass weniger sowohl für die Menschheit als auch für unseren Planeten besser und gesünder ist." Ataker warnt bewusst davor, dass die Welt von einem unvernünftigen, lebensbedrohlichen und sich immer schneller drehenden Konsumteufelskreis gesteuert wird.

"Die Weltwirtschaft befindet sich aufgrund des schnellen und billigen Verbrauchs in einer schwierigen Lage. Ich bin immer schon auf der Seite von Slow Fashion gestanden. Sie steht für das, was sowohl für die Natur als auch für die Gesundheit der Menschen am besten ist", sagt der Designer.

Ataker nimmt authentische und einheimische Werte der Region in seine typischen Roben und Kleider auf und trennt sie nach Designs für den Tag sowie für formelle Anlässe. Die von der traditionellen Kleidung der Menschen inspirierten "Cepken" (Bolerojacken), Shalwar (überweite Hosen), Peshtemal (Lendentücher) und Westen wurden für die Kollektion an unterschiedliche Stoffarten angepasst, die von Baumwolle bis Leinen, von Organza und Jacquard bis hin zu Viskose reichen, und in Handarbeit verziert werden. Der Farbgeschmack der Saison geht stark in Richtung ungebleichter Stoffe und konzentriert sich auf Weiß, Elfenbein und Schwarz.

Gemäß den Prinzipien der "Slow Fashion" wurden Materialien und Farben gewählt, die so umweltfreundlich und -verträglich wie möglich sind, wobei der Schwerpunkt auf menschlicher Gesundheit und Wohlbefinden liegt – auch hinsichtlich des gesamten Herstellungsverfahrens.

Der Designer übernimmt erneut strukturelle Elemente und baut alle seine Kollektionen vom Stoff ausgehend auf, wobei der Fokus auf der Kreation von Textilien liegt, die exklusiv bei seiner Marke zu finden sind. 

Auf dem Laufsteg in New York wird auch eine exklusive, von John Paul Ataker entworfene Schuhlinie zu sehen sein, die eine zeitgenössische Interpretationen der traditionellen Fischerstiefel und Schuhe von Bauern ist, die mit Metallkordeln von Fischern verziert wurden.
 

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