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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
23.09.2010
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2 Minuten
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Karstadt saniert sich selbst

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
23.09.2010



Die Sanierung des Karstadt-Konzerns kommt gut voran, zumindest wenn man den Worten des Karstadt-Chefs Thomas Fox glaubt. Der erklärte in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Capital, dass sich „das Ergebnis ganz erheblich, viel mehr als erwartet verbessert“ habe. Genauer gesagt: „Wir machen heute wieder operativ Gewinn vor Steuern“, so Fox. Das Betriebsergebnis (EBITDA) sein in den letzten zwei Jahren kontinuierlich um 200 Mio. Euro gesteigert worden.
Karstadt hat sich also relativ unverfolgt von der Öffentlichkeit quasi selbst saniert, während offiziell das Monopoly-Spiel um den insolventen Warenhaus-Konzern tobte. Dennoch ist der neue Investor Berggruen, der am die Schlüsselgewalt am 1. Oktober erhalten wird, sehr willkommen. Um nämlich das Insolvenzverfahren abschließen zu können, muss der Essener Konzern garantieren können, dass sämtliche Bestellungen bezahlt werden können. Dafür hatte Berggruen 65 Mio. Euro als Sicherheit auf das Karstadt-Konto überwiesen. Fox betonte, dass Karstadt, auch aus diesem Grunde, „kein Liquiditätsproblem“ habe.
Nun muss das Unternehmen auch für die Zukunft „flott“ gemacht werden - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Gleich nach dem Weihnachtsgeschäft sollen die ersten 20 Filialen renoviert werden, kündigt Fox an. Im Textilbereich werde es neue Marken wie Manoukian oder Kleider von Singstar Jessica Simpson geben. Das zentral gesteuerte Sortiment soll „flexibel auf die lokalen Bedürfnisse“ angepasst werden. Fox ist sehr optimistisch, was die Neuausrichtung angeht. Seiner Meinung nach wird es wieder mehr Menschen in die Innenstädte und Warenhäuser ziehen – Karstadt ist seiner Meinung nach dabei nur so etwas wie ein „Shoppingcenter ohne Wände“.
Fox machte ebenfalls deutlich, dass er es keine Abspaltung und keinen Verkauf von Unternehmensteilen geben werde. In den Kernbereichen strebe man eher mehr Unternehmertum und weniger Verwaltung in „überschaubaren Einheiten“ an.

Foto: via picapp/Getty Images/Sean Gallup

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