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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
28.06.2016
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2 Minuten
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Karstadt-Zentrale bleibt in Essen

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
28.06.2016



Karstadt bleibt in Essen


Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl: "Wir handeln überall im Unternehmen – auch hier im Service Center"
Karstadt konnte seinen Mitarbeitern erneut gute Nachrichten überbringen: Nachdem der Finanzinvestor Publity AG die knapp 109.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche umfassende Landmark-Immobilie der Karstadt-Zentrale übernommen hat, schloss die Warenhausgruppe mit dem neuen Eigentümer einen neuen Mietvertrag. Der umfasst eine Fläche von rund 30.000 Quadratmetern und hat eine Laufzeit von 12 Jahren. Auf Basis dieses neuen Vertrags kann auch das dort angesiedelte Service Center gerettet werden, teilte Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl den Mitarbeitern mit. Nach einer Modernisierungsphase, in der die Abteilungen für eine begrenzte Zeit innerhalb des Gebäudes umziehen, sollen die Bereiche neu lokalisiert werden: „Wir haben in dem Gebäudeteil, in dem die Geschäftsführung heute arbeitet, gesehen, welchen Unterschied kurze Wege und offene Flächen machen: Wir lassen durch mehr direkte Kommunikation die Schwerfälligkeit eines alten Tankers hinter uns und entwickeln uns von der Geschwindigkeit her in Richtung Schnellboot“, so Fanderl gegenüber den Mitarbeitern.
Damit bleibt die Zentrale des Traditionsunternehmens weiterhin in Essen-Bredeney. Über ein Jahr hatte das Handelsunternehmen nach einer neuen Unternehmenszentrale gesucht: Düsseldorf, Oberhausen, Köln und sogar Wismar waren als Standorte im Gespräch gewesen. Mit allen potentiellen Partnern wurde verhandelt, aber Essen - wo Karstadt in den 50er Jahren heimisch geworden ist - blieb im Herzen wohl immer die erste Wahl. Voraussetzung war allerdings, dass auch das Service Center profitabel arbeiten kann. Neben den neuen Mietkonditionen besteht die Chance, dass durch einen weiteren neuen Mieter die Karstadt-Gastronomie am Standort wieder „Geld verdienen“ wird. Zudem wird geprüft, ob auch die Logistik dort angesiedelt werden kann. „Wir haben im letzten Geschäftsjahr nicht nur erstmals seit Jahren wieder Geld über die Ladenkasse verdient, sondern wir konnten auch drei Karstadt-Standorte retten: Dessau, Mönchengladbach und Neumünster. Ich kann Ihnen heute sagen, dass wir auf Basis eines neuen Mietvertrages auch unser Service Center am Standort Essen retten konnten. Das ist eine gute Nachricht für die Mitarbeiter, deren Arbeitsweg sich damit nicht verändert, und für die weitere Gesundung des Unternehmens, für die Kosteneinsparungen eine wichtige Rolle spielt“, so Fanderl.

Fotos: (1) DW Archiv // (2) Karstadt

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