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Kering rechnet aufgrund des Coronavirus im ersten Quartal mit 15 Prozent Umsatzrückgang

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
23.03.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Kering berechnet die ersten Auswirkungen der anhaltenden Coronavirus-Pandemie auf die Geschäftstätigkeit. Zum französischen Luxuskonzern zählen unter anderem Gucci, Saint Laurent, Bottega Veneta und Balenciaga. Wie die Gruppe am Freitag, 20. März verkündete, rechnet sie für das erste Quartal 2020, das am 31. März endet, im Vergleich zur Vorjahresbasis mit einem Umsatzrückgang um 15 Prozent.


Bottega Veneta


Weiter erklärte Kering, der Rückgang werde sich bei den gemeldeten Umsätzen in einem Minus von 13 bis 14 Prozent niederschlagen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2019 ein hervorragendes erstes Quartal, wobei im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Plus von 21,9 Prozent erzielt wurde, auf vergleichbarer Basis ergab sich ein Anstieg um 17,5 Prozent. Im ersten Quartal 2019 erwirtschaftete Kering EUR 3,785 Milliarden Umsatz. Angesichts des vom Unternehmen am Freitag angekündigten Rückgangs dürfte der Erstquartalsumsatz 2020 um die EUR 3,2 Milliarden betragen, als rund EUR 550 Millionen weniger als im Vorjahr.

Der Konzern wurde zu Beginn des Jahres zunächst von der Ausbreitung des neuen Coronavirus in China und in Asien getroffen, doch nun sind fast alle Märkte von der Gesundheitskrise betroffen.

"Aktuell sind in Festlandchina ermutigende Zeichen zu verspüren, der Rückgang der Kundenfrequenz und somit auch des Umsatzes, schmälern sich", erklärte das Unternehmen in einer Pressemitteilung. "Die Auswirkungen der Epidemie sind jedoch in anderen Märkten im Raum Asien-Pazifik weiterhin erheblich und die Situation hat sich in den vergangenen Wochen in Westeuropa und zuletzt in Nordamerika erheblich verschlechtert".

Kering geht davon aus, dass die Situation mindestens das gesamte erste Quartal beeinträchtigen wird und auch der "Umsatz im zweiten Quartal 2020 wird stark von den Auswirkungen der Epidemie auf Kunden und Tourismus vor Ort" betroffen sein. "Auch die wiederkehrende operative Marge in der ersten Jahreshälfte wird sinken". Diese Marge betrug in den ersten sechs Monaten 2019 29,5 Prozent und war gemessen an der Vergleichsperiode 2018 um 160 Basispunkte angestiegen. Der Konzern merkte an, dass es "angesichts der dynamischen Natur der Situation und der mangelnden Sichtbarkeit verfrüht wäre, die [Auswirkungen des Coronavirus auf diese Zahlen] zu diesem Zeitpunkt zu beziffern".

Das Unternehmen habe "einen ersten Maßnahmenplan eingeleitet, mit dem die Kostenbasis angepasst und der Betriebskapitalbedarf eingeschränkt werden", wie Kering am Freitag erklärte. Die Gruppe prüfe "aktuell zusätzliche Maßnahmen, die aktiviert werden können, um die Verwässerungseffekte bei der wiederkehrenden operativen Marge über das Jahr hinweg abzuschwächen sowie die Marktpositionen des Hauses, das Wachstumspotenzial und die Fähigkeit, sich kurz- und mittelfristig wieder zu erholen, zu schützen".

Insgesamt scheint sich die Gruppe auf die Ankündigung strengerer Maßnahmen vorzubereiten.

Kering veröffentlichte im Geschäftsjahr 2019 einen um mehr als 16 Prozent angestiegenen Umsatz von EUR 15,88 Milliarden. Die operative Marge lag auf dem Rekordwert von 30,1 Prozent. Der Reingewinn zugunsten des Unternehmens belief sich auf EUR 2,3 Milliarden.

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