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Kering setzt sich für Biodiversität ein

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
02.07.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Mehr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit: Der französische Luxuskonzern hat seine erste eigene Biodiversitätsstrategie veröffentlicht, die neue Ziele festlegt, mit denen das Unternehmen bis 2025 einen "positiven Nettoeffekt" auf die Biodiversität erreichen will. Bei dieser Gelegenheit kündigte das Unternehmen die Einrichtung eines mit 5 Millionen Euro ausgestatteten Fonds zur Förderung der regenerativen Landwirtschaft an.

Biodiversität stellt ab sofort einen wichtigen Schwerpunkt in der Lieferkette der Gruppe dar - Kering


Die biologische Vielfalt werde nun zu einem integralen Bestandteil von Kerings Strategie der nachhaltigen Entwicklung. Ziel ist es, "den Verlust an biologischer Vielfalt in allen Lieferketten innerhalb der gesamten Gruppe zu minimieren" und "die Natur zu erhalten" durch einen Naturschutzansatz, der es ermöglicht, "netto positiv" zu sein, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
 
Um den Übergang der Modeindustrie zur regenerativen Landwirtschaft zu beschleunigen, hat die von François-Henri Pinault geleitete Gruppe den "Kering for Nature Fund: 1 Million Hectares for the Planet" in Partnerschaft mit Conservation International – einer internationalen Non-Profit-Organisation, die sich auf die Erhaltung des natürlichen Erbes der Erde spezialisiert hat – ins Leben gerufen.

Dieser mit 5 Millionen Euro ausgestattete Fonds wird es der Gruppe ermöglichen, "bis 2025 1 Million Hektar landwirtschaftliche Betriebe und Weideland in ihren Lieferkettenlandschaften in regenerative Landwirtschaft umzuwandeln" und "weitere 1 Million Hektar wichtigen, 'unersetzlichen' Lebensraum außerhalb ihrer Lieferkette zu schützen". Innerhalb der nächsten fünf Jahren soll somit "eine Fläche umgewandelt werden, die etwa sechsmal so groß ist wie der gesamte ökologische Fußabdruck der Lieferkette von Kering – von der Rohstoffproduktion an", wie Kering betonte.
 
Der "Kering for Nature"-Fonds soll insbesondere die Umweltauswirkungen der Produktion von Rohstoffen für die Bekleidung und Lederwaren des Unternehmens, dem unter anderem Gucci, Balenciaga, Saint Laurent und Bottega Veneta gehören, verringern. Das betrifft vorallem Leder, Baumwolle, Kaschmir und Wolle.
 
"Eine gedeihende biologische Vielfalt ist untrennbar mit der langfristigen Lebensfähigkeit unserer Industrie und der Gesellschaft im weiteren Sinne verbunden", sagte Marie-Claire Daveau, Chief Sustainability Officer und Leiterin der internationalen institutionellen Angelegenheiten bei Kering. "Die Integration einer speziellen Biodiversitätsstrategie – die jetzt Teil unserer umfassenderen Nachhaltigkeitsstrategie ist – in das Tagesgeschäft von Kering ist entscheidend, um in den kommenden Jahren auf die Reduzierung des Verlusts der biologischen Vielfalt hinwirken zu können".
 
Mit dem Fonds hofft Kering, seine Nachhaltigkeitsbemühungen noch verstärken zu können, nachdem es bereits eine Reihe anderer auf den Naturschutz ausgerichteter Projekte durchgeführt hat, zum Beispiel in der Mongolei, wo sich die Gruppe 2014 mit der NGO Wildlife Conservation Society zusammengetan hat, um die Bedingungen für die Haltung von Kaschmirziegen zu verbessern.

Im Einklang mit diesen früheren Projekten unterstützt die neue Biodiversitätsstrategie von Kering daher "die Verhinderung der Verschlechterung der biologischen Vielfalt, die Fokussierung auf nachhaltige und regenerative landwirtschaftlicher Praktiken zur Förderung gesunder Böden, und den Schutz der globalen Ökosysteme und Wälder, die für die Kohlenstoffbindung von entscheidender Bedeutung sind".

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