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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
24.01.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Kering trennt sich von Uhrensparte

Von
Reuters API
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
24.01.2022

Der französische Luxusgüterkonzern Kering trennt sich von seiner Uhrensparte und plant, die High-End-Labels Girard-Perregaux und Ulysse Nardin an das derzeitige Management zu verkaufen.

Photo: Ulysse Nardin


Die Transaktion entspreche der Strategie des Unternehmens, sich auf Marken zu konzentrieren, "die das Potenzial haben, sich zu bedeutenden Vermögenswerten innerhalb der Gruppe zu entwickeln", so Kering in einer Erklärung vom Montag.

Nach den schweren Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie gibt es in der Luxusuhrenbranche wieder Anzeichen für einen Aufschwung. Dies trug beispielsweise dazu bei, dass der Umsatz des Luxusgüterkonzerns Richemont im dritten Quartal, das im Dezember endete, um 32 % anstieg.

"Kering nutzt wahrscheinlich den sich erholenden Uhrenmarkt, um aus einer Kategorie auszusteigen, in der das Unternehmen aufgrund seiner geringeren relativen Position im Vergleich zu größeren Konkurrenten in diesem Bereich gelitten hat", sagte Luca Solca, Analyst bei Bernstein, der den Schritt als "positiv" bezeichnete.

Der Gucci-Eigentümer Kering hatte sich bemüht, das Uhrengeschäft durch die Straffung der Vertriebskanäle und die Überarbeitung der Produktlinien zu stärken. Im September 2020 wurde rund ein Viertel des Personals der Sparte entlassen, da die Pandemie zu Ladenschließungen und Reiseausfällen führte.

Trotz der Legitimität der Uhrenmarken von Kering auf dem High-End-Markt habe sich der Wettbewerb unter den führenden Anbietern verschärft, wobei die erfolgreichsten Marken immer stärker werden, so Jean-Philippe Bertschy, Analyst bei Vontobel.

Dieser Schritt dürfte das Potenzial von Kering für weitere Fusionen und Übernahmen in den Vordergrund rücken.

Gerüchte über einen möglichen Zusammenschluss von Richemont und Kering kursieren schon seit Jahren und wurden durch die Übernahme des US-Juweliers Tiffany durch LVMH, welche den Druck auf die Konkurrenten erhöhte, weiter angeheizt.

"Sicherlich hat Kering Ambitionen zu wachsen, sowohl organisch als auch durch Akquisitionen", sagte Solca. "Allerdings nicht im Bereich Uhren".
 

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