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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
27.05.2013
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KiK will Brandschutzabkommen auch für Pakistan

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
27.05.2013



Nach dem tragischen Gebäudeeinsturz in Bangladesch verlangt Kik auch Schutz für weitere Länder
In über 5.000 Textilfabriken in Bangladesch werden derzeit Textilien für den internationalen Markt produziert. Doch Bangladesch ist nicht die einzige asiatische Nähstube, in der zu billigen Löhnen und unter teilweise bedenklichen Bedingungen produziert wird. KiK will sich zumindest in punkto Gebäude- und Brandschutz mehr Sicherheit für die Arbeiter in den Zuliefererländern. "Unser Ziel ist es, in allen Regionen, also beispielsweise auch in Pakistan, die gleich hohen Standards an Produktionsbedingungen, Brandschutz und Gebäudesicherheit sicherzustellen“, so Dr. Michael Arretz, Geschäftsführer für Nachhaltigkeit und Unternehmenskommunikation von KiK. Der Textildiscounter befindet sich bereits in Verhandlungen mit der ILO (International Labour Organization) und weiteren Institutionen. Es sei wichtig, die neu geformte internationale Koalition der großen Textilunternehmen zur Feuer- und Gebäudesicherheit auch auf andere Länder auszuweiten, da viele der bisherigen Auditierungsmechanismen keine Angaben zum statischen Gebäudeschutz aufwiesen, diese obliegt nach wie vor oftmals den lokalen Behörden.  "Textilunternehmen können nur gemeinsam mit den Behörden vor Ort wirklich sicherstellen, dass definierte Standards für Brand- und Gebäudeschutz konsequent durchgesetzt und eingehalten werden.", so Arretz.
Nach dem tragischen Gebäudeeinsturz im Rana Plaza von Dhaka mit über 1.100 Toten wurden in den Gebäudetrümmern auch KiK-Textilien gefunden. Das Unternehmen prüfte die Anschuldigungen und stellte klar, dass seit 2008 keine direkten Geschäftsbeziehungen mehr zu den Fabriken im Rana Plaza bestanden. Allerdings wurde über einen Importeur, der sich in der Vergangenheit an alle bisherigen branchenüblichen Auditierungs- und Kontrollmechanismen gehalten hat, indirekt dort ein Auftrag platziert, der bereits Mitte März verschifft wurde, so dass es sich bei den in Frage stehenden Textilien um Produktionsüberschüsse oder Ware zweiter Wahl handeln müsse. Obwohl KiK zum Zeitpunkt des Unglücks nicht in der Fabrik produzieren ließ, prüft der Discounter gemeinsam mit anderen Unternehmen, wie man den Betroffenen vor Ort rasch helfen kann. Gleichzeitig kündigte KiK an, den Anteil direkter Geschäftsbeziehungen zu den Lieferanten vor Ort weiter auszubauen. Aktuell lässt KiK rund 80% seiner Waren direkt produzieren.
 

Foto: via flickr/Solidarity Center

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