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Veröffentlicht am
09.10.2013
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Kinderarbeit weiterhin ein Problem in der Bekleidungs- und Textilindustrie

Veröffentlicht am
09.10.2013

Rund 30 Ländern wird vorgeworfen, Kinder in der Baumwoll-, Textil-, Leder- und Bekleidungsindustrie arbeiten zu lassen. Wieder einmal ist es besonders Usbekistan, das dafür kritisiert wird, Schulkinder für die Baumwollernte zu rekrutieren.


Kampagne der Internationalen Arbeitsorganisation gegen Kinderarbeit mit Schauspieler Tim Roth

Der Baumwollanbau bleibt einer der Bereiche, der am stärksten Kinder für sich arbeiten lässt – und das nicht wenig. Kinder in Argentinien, Aserbaidschan, Brasilien, Mali, Parguay, der Türkei und Sambia sind betroffen. Zwangsarbeit erfolgt außerdem in Mali, Benin, Burkina Faso, China, Indien, Kasachstan, Pakistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan

Im Textilbereich wird Bangladesch, China, Äthiopien, Indien und Nepal vorgeworfen, Kinderarbeit zu nutzen, in Nordkorea kommt Zwangsarbeit dazu. In der Lederindustrie werden Bangladesch, Indien und Pakistan erwähnt. Zur Herstellung von Schuhen lassen erneut Bangladesch, Brasilien, Indien, Indonesien und China Kinder arbeiten.

Im Textil- und Lederbereich sind Kinder Gesundheitsrisiken bei der Arbeit ausgesetzt. Ein Schutz vor Chemikalien ist oft nicht vorhanden. Es sind zwar auch andere Branchen betroffen, der Textilsektor ist jedoch nicht gerade kleiner Akteur beim Thema Kinderarbeit. Betroffen sind insgesamt 11 Prozent der minderjährigen Bevölkerung weltweit (168 Millionen Kinder).

„Wir gehen in die richtige Richtung“, so die Internationale Arbeitsorganisation. Sie zeigt sich vorsichtig optimistisch: „Seit dem Jahr 2000 gibt es 78 Millionen Kinderarbeiter weniger, das ist fast ein Drittel. Besonders die Kinderarbeit von Mädchen konnte reduziert werden: Im Zeitraum zwischen 2000 und 2012 ist die Kinderarbeit von Mädchen um 40 Prozent zurückgegangen, bei den Jungen waren es hingegen nur 25 Prozent.“

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