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Fabeau
Veröffentlicht am
08.03.2016
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2 Minuten
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KKR will Sandro und Co. an die Börse bringen

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
08.03.2016



Sandro und seine Schwestermarken Maje und Claudie Pierlot sind mit über 1.100 POS weltweit präsent


SMCP Umsatzentwicklung: Seit 2012 jedes Jahr durchschnittlich um 26% mehr erwirtschaftet
Das französische Unternehmen SMCP, das hinter den Marken Sandro, Maje und Claudie Pierlot steht, steht wie erwartet kurz vor dem Börsengang. Die dafür notwendigen Dokumente wurden bereits bei der französischen Finanzaufsicht AMF eingereicht.
SMCP wird von dem US-Private-Equity-Investor KKR kontrolliert, der 2013 mehrheitlich mit 65% eingestiegen ist. Das Investment erwies sich als goldrichtig, denn die Geschäftsentwicklung verlief ausgezeichnet. Im letzten Geschäftsjahr stieg der Umsatz um 33% auf 675 Mio. Euro, bei einem operativen Gewinn (EBITDA) von 107 Mio. Euro (+44%). Das Wachstum war maßgeblich zwei Faktoren geschuldet: Zum einen der Retail-Expansion mit 139 neuen Läden sowie einem deutlichen Anstieg der Onlineumsätze um 138%. Flächenbereinigt hat das Wachstum bei respektablen 11% gelegen. Weltweit werden die drei Marken an mehr als 1.118 POS in 33 Ländern verkauft, dabei handelt es sich meist entweder um in Eigenregie oder von Partnern betriebene Monobrand-Stores oder Shop-in-Shops bei großen Departmentstores wie Galerie Lafayette oder Harvey Nichols. „Wir sind zuversichtlich, dass wir das profitable Wachstum, sowohl organisch als auch durch Ausweitung unseres Netzwerks in den Schlüsselmärkten, fortsetzen können, um damit die weltweite Führung im Segment des erschwinglichen Luxus einzunehmen“, erklärte CEO Daniel Lalonde auf der Webseite des Unternehmens.
Mit ihrem charmanten französischen Stil und Durchschnittspreisen zwischen 150 Euro bis 300 Euro für einen Pullover oder ein Kleid haben sich die drei Marken eine treue Kundschaft in Europa, den USA und China aufgebaut. Es heißt, dass mehr als die Hälfte des Umsatzes außerhalb des Kernmarktes Frankreich erwirtschaftet wird. Neben China und den USA gehören Großbritannien, Spanien und Italien zu den zukunftsweisenden europäischen Schlüsselmärkten.
Bei dem zu angekündigten Börsengang schätzen Insider das Unternehmen auf mehr als 1 Mrd. Euro. KKR war vor drei Jahren mit einer Bewertung von 650 Mio. Euro eingestiegen.
Foto/Graphik: SMCP

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