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Veröffentlicht am
23.09.2019
Lesedauer
3 Minuten
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Klimastreik: Deutsche Unternehmen beziehen Stellung

Veröffentlicht am
23.09.2019

Vergangenen Freitag, am 20. September, fand der dritte globale Klimastreik von "Fridays for Future" statt. In Deutschland nahmen laut Angaben der Veranstalter etwa 1,4 Millionen Menschen an den Demonstrationen teil. Auch einige nationale und internationale Unternehmen aus der Modeindustrie beteiligten sich an der Protestaktion in Deutschland.


Patagonia ruft in Berlin zum Klimastreik auf - Patagonia


Bereits Anfang des Monats riefen Unternehmen aus der Digitalindustrie zum Klimastreik am 20. September auf. Über 100 deutsche Digitalunternehmen, wie Zalando, Brands4friends oder Outfittery, hatten sich im Vorfeld zu der Initiative "Leaders for Climate Action" zusammengetan. Die digitalen Unternehmen fordern mehr Klimaschutz von Seiten der Politik und wollen in den nächsten zwei Jahren klimaneutral werden.
 
Einige der digitalen Unternehmen, wie beispielsweise Brands4friends, stellten ihre Mitarbeiter am Tag des globalen Klimastreiks frei, um ihnen die Teilnahme an den Protesten zu ermöglichen.

Die Geschäftsführerin von Brands4friends, Nina Pütz, hatte die "Leaders for Climate Action"-Initiative mit gestartet.
 
"Als führende Digital-UnternehmerInnen Deutschlands leisten wir unseren Beitrag für eine nachhaltige und ökologische Entwicklung in der Bundesrepublik und Europa. Wir sind nicht perfekt, machen uns jedoch auf den Weg und sind entschlossen, langfristig den Wandel mitzugestalten", sagt Nina Pütz, CEO Brands4friends.
 
Auch Zalando ist Teil von "Leaders for Climate Action", geht aber nicht so weit, seine Mitarbeiter zu Protesten aufzufordern.
 
"Die Herausforderungen des Klimawandels und der Ressourcenknappheit nehmen wir sehr ernst und haben es uns zum Ziel gesetzt, verantwortungsbewusst zu wachsen und gleichzeitig unsere Umweltauswirkungen zu reduzieren", erklärt Zalando auf Anfrage von FashionNetwork.com.
 
Jedoch sei es eine individuelle Entscheidung, ob sich jemand politisch oder zivilgesellschaftlich engagiere, weshalb das Unternehmen seine Mitarbeiter nicht zu politischen Demonstrationen wie zum Klimastreik auffordere. Mitarbeiter, die an der Demonstration teilnehmen wollten, konnten von ihren regulären Urlaubstagen Gebrauch machen.
 
Aktiv am globalen Klimastreik hat Vaude teilgenommen. Die Mitarbeiter wurden für den Tag frei gestellt und fuhren unter dem Motto "Vaude for future" mit dem Fahrrad vom Firmensitz in Tettnang nach Friedrichshafen. In Friedrichshafen nahm das Unternhemen mit Plakaten an der Demonstration teil.
 
Schon im Vorfeld hat das Unternehmen auf seinen Social Media-Kanälen für den Klimastreik plädiert und den Tag des Protests auch auf Instagram dokumentiert.

Auch internationale Modemarken setzten in Deutschland ein Zeichen für den Klimastreik und ließen ihre Stores für einen Tag geschlossen.
 
Der Snowboardhersteller Burton lud seine Kunden in den Münchner Flagship-Store, um gemeinsam zu Frühstücken und Plakate zu malen und um anschließend an der Demonstration teilzunehmen.
 
Die Outdoor-Marke Patagonia solidarisierte sich ebenso mit den Klimaaktivsten und schloss all seine 10 Stores in Europa, darunter in München und Berlin, für einen Tag.
 
"Die Klimakrise ist eine menschliche Frage, die uns alle betrifft. Wir sind inspiriert von den jungen Aktivisten, die diese globale Bewegung vorantreiben und Patagonia ruft zu Handeln und Aktionen auf, um Menschen und unseren Planeten zu schützen. Als globales Unternehmen, schließen wir unsere Stores an dem Tag, streiken mit den jungen Aktivisten und rufen die Regierungen weltweit dazu auf, zu handeln", sagt CEO Rose Marcario.
 
Auf der Webseite des Unternehmens stellt Patagonia junge Klimaaktivsten aus der ganzen Welt vor und zeigt zudem an wo und wann die nächsten Streiks stattfinden.

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