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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
14.05.2014
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Kreativer Nachwuchs – Mangelware

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
14.05.2014



I want you - Viel energischer und offener sollten das Unternehmen kommunizieren, um geeignete Mitarbeiter zu finden
Führungskräfte in der Mode-und Luxusindustrie sind äußerst besorgt. Das Finden, Fördern und Halten von talentierten Modeprofis wird immer mehr zu einem Wettkampf zwischen den Labels. Nach einer neuen Studie der Boston Consulting Group (BCG) und The Business of Fashion mit dem Titel „The Race for Talent: Fashion and Luxury's Greatest Challenge for the Next Decade” haben 50% der Befragten keinen direkten Zugang zu kreativen Talenten. Dabei geht es nicht nur um die Schwierigkeiten der eigentlichen Talent-Rekrutierung, sondern auch um die fehlenden Skills der Bewerber.
Branchenführer wissen, dass sie mehr tun müssen, um qualifizierte Mitarbeiter für alle Bereiche ihres Unternehmens zu gewinnen und zu halten. 40% der Befragten gaben zu, dass sie immer noch keine systematischen Ansätze für die Entwicklung einer Employer Value Proposition (EVP), als das Leistungsangebot des Arbeitgebers, haben.

Internet? Was ist das?

Auch bei den digitalen Tools zur Rekrutierung müssen die Mode-und Luxus-Unternehmen noch  nachbessern. Immerhin 62% gaben an, dass ihr Unternehmen das volle Potenzial  des Internets für Rekrutierungszwecke noch nicht ausnutze. Google+ und Pinterest, aber auch gezielte E-Mails könnten helfen, eine starke Arbeitgebermarke zu etablieren und so potenzielle Bewerber anzuziehen. Die Mode-und Luxusindustrie sei immer noch stark abhängig von Headhuntern und Personalvermittlern. Etwa 40% der Neueinstellungen kommen über diese Kanäle.

Talent-Schmieden

Was aber am meisten Sorgen bereitet: Die Labels setzen sich nur mäßig für ihre Talent-Schmieden ein. In der Studie gaben 60% der befragten zu, dass sie nicht genügend in die Nachwuchsförderung investieren. Davon seien sowohl große als auch kleinere Unternehmen betroffen.

Foto: via Flickr/DonkeyHotey

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