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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
20.01.2021
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Kreislaufwirtschaft: EU setzt auf Konsultation der Textilindustrie

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
20.01.2021

Die Europäische Kommission hat kürzlich eine Roadmap veröffentlicht, die den Übergang der hiesigen Textilindustrie zu einer stärkeren Kreislaufwirtschaft skizziert. Das Dokument sieht eine Konsultation vor, um die Ratschläge, Beobachtungen und Meinungen der Fachleute der lokalen Industrie zu sammeln, mit einer Antwortfrist bis zum 2. Februar.

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"Der European Green Deal, der Circular Economy Action Plan (CEAP) und die Industrial Strategy haben alle Textilien als einen vorrangigen Sektor identifiziert, in dem die EU den Weg zur Kohlenstoffneutralität und zur Kreislaufwirtschaft ebnen kann, und eine EU-Strategie für Textilien angekündigt", heißt es in der Einleitung des Kommissionspapiers.

Das Ziel der Kommission ist es, einen "umfassenden" Plan zu erstellen, der "Ziele und Anreize" enthält, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Textilindustrie zu stärken. Es wird erwartet, dass eine Vielzahl von Interessenvertretern einbezogen wird, von Herstellern über Einkäufer, Forscher, Verbraucherverbände, Investmentgesellschaften und Regierungsvertreter.

Das künftige System soll auf die "Schwachstellen" des Sektors in Bezug auf nachhaltige Produktion, Produkthaltbarkeit und den Einsatz von umweltschädlichen Stoffen abzielen und gleichzeitig das Recycling von Industrieabfällen und die Verwendung von recycelten Materialien vorantreiben. Ziel ist es auch, mögliche horizontale Maßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu identifizieren. Auch Transparenz und die Achtung der Menschenrechte werden als Ziele genannt.

Das Dokument listet eine Reihe von Referenzstudien über die Modeindustrie und deren Fokus auf Nachhaltigkeit auf und erwähnt bereits einige der Hindernisse, auf die die europäische Initiative wahrscheinlich stoßen wird. Angefangen bei der großen Komplexität der Wertschöpfungskette mit 160.000 europäischen Unternehmen, die 1,5 Millionen Menschen beschäftigen.

"Da die Textilbranche stark globalisiert ist, werden fragmentierte Maßnahmen auf nationaler und lokaler Ebene nicht ausreichen, um einen Wandel herbeizuführen", warnt die Kommission. "Das Ausbleiben von EU-Maßnahmen würde die Wirksamkeit des Umweltschutzes in der gesamten EU gefährden, ebenso wie die Möglichkeit, gleiche Wettbewerbsbedingungen für Textilunternehmen innerhalb und außerhalb der EU zu schaffen. Auch das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes wäre gefährdet. Zudem würde das Ausbleiben von Maßnahmen den starken Forderungen der Interessengruppen in den letzten Jahren zuwiderlaufen".

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Die Kommission stellt bis zum 2. Februar eine spezielle Webseite für diejenigen zur Verfügung, die sich zu dem Projekt äußern möchten.
 

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