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Fabeau
Veröffentlicht am
05.05.2010
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Kunert auf flotten Sohlen gegen den Trend unterwegs

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
05.05.2010



Der Strumpfhersteller Kunert ist nach einer harten Restrukturierung wieder optimistisch und geht davon aus 2010 ein positives Jahresergebnis zu erreichen. Auch wenn 2010 ein „schwieriges Jahr werden wird“, sind die Vorstände Stephan Oehl und Hermann de Jong zuversichtlich und wollen „die Verlustzone“ endlich hinter sich lassen. Kunert hat den Marken- und Marktauftritt der eigenen Marken deutlich verbessert und könnte den Turnaround zum innovativen Trendsetter schaffen. Produktinnovationen wie Chinchilllan – die Strumphose ohne Laufmaschen – sowie ansprechende Marketingkampagnen und eine verbesserte Vertriebsstrategie sollen Umsätze und Gewinne steigen lassen. Die Anstrengungen zeigen bereits Wirkung: Die Vororder-Runde zur Herbst-/Winterkollektion konnte mit über 30% Plus zum Vorjahr abgeschlossen werden.“ so die Vorstände Oehl und de Jong. Kunert plant außerdem das Produktportfolio aufzuweichen: das Geschäft könnte neben innovativer Beinkleidung auf Travelretail, Health-Care und Sports erweitert werden.
Geschäftsverlauf 2009
Die Umsatzentwicklung des Immenstädter Konzerns ist für das Geschäftsjahr 2009 positiv ausgefallen. Die Bruttoerlöse stiegen um knapp 3,8 Mio. Euro auf 55,7 Mio. Euro an. Zurückzuführen ist dies auf die starken Zuwachsraten der Marken KUNERT und Julius Kunert im zweiten Halbjahr. Die beiden Premiummarken, die knapp 40% des Umsatzes ausmachen, legten um 14% auf 22,2 Mio. Euro zu. Die Marke HUDSON lag leicht unter dem Vorjahr (-4,5%), jedoch konnte der Umsatz mit der Auslieferung der Herbst-/Winterkollektion im dritten und vierten Quartal deutlich ansteigen, so dass schon fast von einer positiven Trendwende gesprochen werden kann. Klein, aber fein entwickelt sich das eigene Label Prince & Princess of Argyle – die Erlöse stiegen um 84% auf knapp 2,3 Mio. Euro. Das Private Label Geschäft, bei dem Produkte unter dem fremden in den Handel kommen, wuchs auf Sparflamme um 1,5% auf 9,4 Mio. Euro. Deutschland bleibt der starke Heimatmarkt – hier werden 77% der Umsätze erlöst. Nach Aufgabe des Burlington-Lizenzgeschäftes brachen die Umsätze in den europäischen Ländern merklich ein, aber nach Angaben des Unternehmens konnten sich die eigenen Kunert-Hausmarken im europäischen Ausland positiv entwickeln.
Das Konzernergebnis fällt zwar immer noch negativ aus – jedoch zeigt auch hier die Tendenz nach oben. Der Jahresfehlbetrag konnte von +4,4 Mio. Euro auf -2,4 Mio. Euro reduziert werden. Das operative Ergebnis lag bei -1,8 Mio. Euro, was auf gestiegene Herstellungskosten im Zusammenhang mit der Aufgabe des Burlington-Lizenzgeschäftes zurückzuführen ist. Auf die Kündigung von weiteren Mitarbeitern nach der großen Entlassungswelle 2008, als man sich von über 260 Mitarbeitern getrennt hat, wurde in 2009 verzichtet, da man auf die positive Entwicklung der Eigenmarken des Konzerns glaubt.
In der Bilanz zeigen sich noch die Auswirkungen der Sanierung. Nach einer umfassenden Finanzrestrukturierung konnte die Nettoverschuldung um 67% auf nur noch 6,3 Mio. Euro reduziert werden. Diese Bemühungen haben sich gelohnt, da zwei Kreditinstitute für die erneute Finanzierung der Kunert Gruppe gewonnen werden konnten. Auch durch das nochmalige Engagement des Hauptinvestors Julius Textile Investment S.à.r.l. in Form einer Kapitalerhöhung im März 2009 konnte die Bilanz ebenfalls deutlich verbessert werden.

© Fabeau All rights reserved.

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Business