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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
23.05.2019
Lesedauer
2 Minuten
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L Brands übertrifft Erwartungen im ersten Quartal

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
23.05.2019

Victoria's Secret Muttergesellschaft L Brands Inc. übertraf die Umsatz- und Ergebniserwartungen der Wall Street für das erste Quartal 2019 und ließ die Aktien am Mittwoch nachbörslich um fast 11 Prozent steigen.

Facebook: Victoria’s Secret

 
Das Unternehmen, zu dem auch Bath & Body Works gehört, erzielte im ersten Quartal, das am 4. Mai endete, einen Nettoumsatz von 2,629 Milliarden US-Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 2,626 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal. Analysten erwarteten einen Umsatz von 2,56 Milliarden US-Dollar.
 
Der vergleichbare Umsatz des Quartals blieb gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert, wobei der vergleichbare Umsatz bei Victoria's Secret um 5 Prozent zurückging und bei Bath & Body Works um 13 Prozent zunahm.

Im ersten Quartal sank der Ertrag auf 40,3 Millionen US-Dollar oder 14 Cent pro Aktie gegenüber 47,5 Millionen US-Dollar oder 17 Cent pro Aktie. Das Ergebnis je Aktie übertraf die Erwartung des Unternehmens, dank der Rekordergebnisse von Bath & Body Works, erklärt L Brands.
 
L Brands sagte, dass es im ersten Quartal 35 firmeneigene Victoria's Secret Stores geschlossen und einen eröffnet habe.
 
Die Umsätze von Victoria's Secret sind in den letzten Jahren alarmierend stark zurückgegangen, wobei die Marke Marktanteile an Wettbewerber wie Aerie verlor.
 
Zuletzt hat die Marke ihre Bademodenlinie für 2019 neu aufgelegt, die nun exklusiv auf der E-Commerce-Plattform der Marke erhältlich ist.
 
Obwohl es sich um eine der beliebtesten Kategorien von Victoria's Secret handelte, stellte das Unternehmen 2016 seine Swimwear-Linie ein, um sich auf sein Kerngeschäft mit Dessous zu konzentrieren, was das Unternehmen 500 Millionen Dollar Jahresumsatz kostete.
 
Zudem stellt das Unternehmen die Fernsehübertragung seiner jährlichen Victoria's Secret Fashion Show ein, wie es Mitte dieses Monats ankündigte. Die TV-Sondersendung wurde zunehmend als sexistisch und realitätsfern kritisiert.
 
Das Unternehmen aktualisierte seine Prognose für 2019. Der Gewinn pro Aktie für das Gesamtjahr werde voraussichtlich zwischen 2,30 und 2,60 US-Dollar liegen, gegenüber zuvor prognostizierten 2,20 bis 2,60 US-Dollar. Der Gewinn pro Aktie im zweiten Quartal werde voraussichtlich zwischen 0,15 und 0,20 US-Dollar liegen.

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