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L Brands verzeichnet weiter Verluste und streicht Victoria's Secret Modenschau 2019

Von
DPA
Veröffentlicht am
22.11.2019
Lesedauer
2 Minuten
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Die US-Dessous-Marke Victoria's Secret will ihre berühmte Modenschau in diesem Jahr streichen. Nach Berichten mehrerer US-Medien teilte der Mutterkonzern L Brands die Entscheidung am Donnerstag (Ortszeit) in einem Telefonat mit Analysten mit. Die Show kämpft demnach seit Jahren mit sinkenden Zuschauerzahlen, 2018 hätten diese einen Tiefpunkt erreicht.

Bella Hadid bei der letztjährigen Victoria's Secret Show - © PixelFormula


Erstmals war die Schau, bei der Frauen in High-Heels, glitzernder Unterwäsche und riesigen Flügeln über den Laufsteg ziehen, 1995 ausgestrahlt worden. In den Vorjahren fand das Mode-Event im November/Dezember statt.

Victoria's Secret habe zuletzt Kunden an die Konkurrenz verloren, hieß es beim US-Fernsehsender CNN. Die Dessous-Schau war häufig als sexistisch und anti-feministisch bezeichnet worden. Die Marke kämpfe darüber hinaus mit den Nachwehen des Epstein-Skandals. Demnach hatte der Gründer des Mutterkonzerns enge Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter und Multimillionär Jeffrey Epstein, der sich im August in der Haft das Leben nahm.

Im dritten Quartal 2019, das am 2. November 2019 endete, verzeichnete L Brands einen Nettoumsatz von 2,68 Milliarden US-Dollar (2,42 Milliarden Euro), ein Rückgang um 3,5 % gegenüber 2,78 Milliarden US-Dollar (2,51 Milliarden Euro) im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 
Insgesamt sank der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 2 %, was insbesondere auf einen Rückgang des vergleichbaren Umsatzes bei Victoria's Secret um 7% zurückzuführen ist, trotz eines Anstiegs von 9 % bei Bath & Body Works.
 
Insgesamt beliefen sich die Verluste des Unternehmens im dritten Quartal auf 252 Millionen US-Dollar (227,79 Milliarden Euro) oder 0,91 US-Dollar (0,82 Euro) pro Aktie, verglichen mit Nettoverlusten von 42,8 Millionen US-Dollar (38,69 Millionen Euro) oder 0,16 US-Dollar (0,14 Euro) pro Aktie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

L Brands rechnet für das vierte Quartal mit einem Gewinn pro Aktie von rund 2,00 US-Dollar (1,81 Euro), während der Gewinn pro Aktie für das Gesamtjahr auf 2,40 US-Dollar (2,17 Euro) geschätzt wird.

Trotz rückläufiger Umsätze und steigender Verluste reichten die optimistische Prognosen aus, um den Aktienkurs des Unternehmens nach Börsenschluss am Mittwoch um fast 5 % steigen zu lassen.



DPA mit der Redaktion

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