LINKINGplus bringt chinesische und internationale Modeunternehmen zusammen

Die Premiere von LINKINGplus fand vor kurzem im Xiamen International Conference & Exhibitions Center, Provinz Fujian, statt. LINKINGplus ist darauf ausgerichtet, Lieferbeziehungen zwischen chinesischen und internationalen Unternehmen abzuschließen und neue Partnerschaften zu entwickeln.


Zusammenarbeit erwünscht: Bei LINKINGplus geht es um gemeinsame Chancen - Foto: LINKINGplus

Chen Dapeng, Vize-Präsident der China National Garment Association (CNGA), sagt: "Chinesische Modeunternehmen konzentrieren sich auf ihre Weiterentwicklung sowohl hinsichtlich Design als auch Technologie. Mit dem Wandel auf dem chinesischen Konsumentenmarkt haben sich auch die Konsummuster schrittweise zu einem differenzierten, breit gefächerten und personalisierten Konsum gewandelt. Internet und E-Commerce haben die Art des Einkaufens verändert. Aus diesem Grund folgt der gesamte chinesische Markt den Marktveränderungen und neuen Kooperationen mit internationalen Unternehmen. Der Grund LINKINGplus in Xiamen durchzuführen ist die starke Textilproduktion der Provinzen Fujian, Guangdon, Zheijang und Jinagsu, die für 75 Prozent des gesamten Outputs verantwortlich sind. LINKINGplus unterscheidet sich von den üblichen Ausstellungen und Messen. Es ist eine integrierte Plattform zur Vernetzung der chinesischen Textilindustrie und internationaler Ressourcen. Es konkretisiert und beschleunigt Match-Makings. LINKINGplus wird von der Kommunalregierung in Xiamen unterstützt."

Die Veranstaltung ist in vier Bereiche gegliedert: ‚B2B Space‘, ‚PromoShow‘, ‚Forum‘, und ‚Business Tour‘. Der 4.000 Quadratmeter große ‚B2B‘-Bereich umfasst fünf Segmente mit den Namen Innovations, ODM, Design&Consulting, Brand und Fashion Fabric. Mehr als 100 Teilnehmer aus 13 Ländern nahmen an dem Event teil. Zu den Teilnehmern zählten bekannte Unternehmen wie DuPont, Dows, Lenzing, A&E, Zeomic, die ihre neuesten Technologien und R&D-Erfolge präsentierten. Herausragende internationale Design-Institutionen wie Di Cesare Design aus Italien, der Dutch Design Pavillion und japanische und südkoreanische unabhängige Modedesigner performten beim Event und besprachen Kooperationen mit chinesischen Unternehmen.


Nicht selten per Handschlag besiegelt: Match-Making à la LINKINGplus - Foto: LINKINGplus

Neue Kooperationen wurden realisiert, zum Beispiel zwischen R2 Amsterdam (exklusive Herrenhemden aus den Niederlanden) und JOEONE aus China. Insgesamt wurden 5.000 Fachbesucher bei LINKINGplus registriert. Sie schätzten die Veranstaltung als „Service Station“ und als Möglichkeit, zukünftige Kooperationen und Joint Ventures zu diskutieren. Die Besucher kamen von bekannten inländischen Markenunternehmen, Qualitätsherstellern, Brand Agents etc. Unter ihnen waren die Menswear/Womenswear Brands JOEONE, SEPTWOLVES, SEVEN, DIKING, BUSEN, LILANZ, XIHEE und die Sportswear Brands XTEP, ANTA, 361, ERKE.

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