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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
13.06.2013
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2 Minuten
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Lafuma belastet Calida – aber nur ein bisschen

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
13.06.2013



Oxbow kämpft mit Umsatzeinbrüchen und steht jetzt vor einem gravierenden Personalabbau
Die Lafuma Gruppe ergreift in Zeiten drastischer Ereignisse drastische Maßnahmen. Mit Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse vermeldete die französische Sportbekleidungsgruppe (Lafuma, Millet, Eider und Oxbow) nicht nur Umsatz- und Gewinnverluste, sondern kündigte auch einen radikalen Sozialplan an. Per 31. März sank der Halbjahresumsatz um über 15% auf 103 Mio. Euro. Sowohl in Frankreich als auch in den europäischen und asiatischen Exportmärkten war der Absatz stark eingebrochen. Die Boardsporterlöse von Oxbow sanken um 35% auf knapp 18 Mio. Euro. Allein das Outdoor-Ausstattungssegment konnte einen leichten Umsatzanstieg von 3% auf 46,2 Mio. Euro verbuchen. Das operative Ergebnis sank von 5,4 auf -4,3 Mio. Euro. Das berichtete Nettoergebnis lag sogar bei -60 Mio. Euro, was zum großen Teil auf Bilanzbereinigungen wie etwa Abschreibungen auf die Boardsportmarke Oxbow in Höhe von 37 Mio. Euro oder andere Forderungen zurückzuführen ist.
Daraufhin kündigte die Lafuma Group, mittlerweile unter operativer Führung des Calida-CEO Felix Sulzbergers, einen „umfassenden Plan zur Neuausrichtung des Unternehmens“ an. Der sieht die Streichung von 83 Stellen bei Oxbow und die Schließung der Logistikplattform vor. Gleichzeitig soll das Lafuma Outdoor Aktivitäten nach Annecy verlagert werden, wo schon Eider und Millet aktiv sind. Im Zuge dessen sollen 46 Stellen verlagert und 78 Stellen gestrichen werden.
Gleichwohl erwartet die Lafuma Group keine absehbare schnelle Verbesserung. Auch bei der Herbst/Wintersaison wird mit sinkenden Umsätzen gerechnet. Dennoch steht der Wäschekonzern Calida, der sich seit Anfang des Jahres mit zunächst 15,2% an Lafuma beteiligt hatte, zu seinem Sorgenkind, da dies nach wie vor einen „interessanten Zugang zu einem neuen Geschäftssegment mit langfristig attraktiven Wachstumsperspektiven“ eröffnet. Der Verlust von Lafuma wird das Halbjahresergebnis von Calida (30. Juni 2013) mit höchstens 2 CHF belasten, teilte der Konzern mit. Unter der Annahme, dass Calida ihre Beteiligung weiter aufstockt, wird die Neuausrichtung des französischen Sportartikelherstellers auch im zweiten Halbjahr einen negativen Einfluss auf das Konzernergebnis von Calida haben, allerdings soll das operative Ergebnis belastet werden. Ansonsten zeigte sich Sulzberger zufrieden mit der Entwicklung seines Wäschegeschäft: Die Zahlen, die am 26. Juli veröffentlicht werden sollen, liegen „im Bereich der bisherigen Prognosen“.

Foto: Oxbow

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