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Veröffentlicht am
21.03.2017
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Lands' End mit Umsatzrückgang und Verlusten in dreistelliger Millionenhöhe

Veröffentlicht am
21.03.2017

Ob es ein jähes Erwachen war für Jerome Griffith? Am 6. März erst hat er als CEO übernommen, nur 14 Tage später musste er eine Jahresbilanz 2016/17 vorlegen (Stichtag 27. Januar 2017), die in allen zentralen Punkten ein Minus zeigt. Der Umsatz stoppte bei 1,34 Milliarden US-Dollar (rund 1,25 Milliarden Euro). Das entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 5,9 Prozent. Lands' End hatte im vergangenen Jahr zahlreiche Shop-in-Shops auf den Flächen der Warenhauskette Sears geschlossen. Daher kam der größere Anteil des Rückgangs mit minus 6 Prozent aus dem selbst kontrollierten Retail.


Ein Grund für den Umsatzrückgang bei Land's End: Zahlreiche Shop-in-Shops bei Sears wurden geschlossen - Foto: Sears


Daneben schwächelte aber auch der Versandhandel – traditionell eine starke Säule des Unternehmens. Hier sank der Umsatz um 5,4 Prozent. Analysten vermuten, dass Lands' End noch nicht den Sprung zu einem digitalen Textiler geschafft hat; die Kehrseite eines über Jahre hinweg sehr starken, prägenden Kataloggeschäfts.

Der Verlust von knapp 110 Millionen US-Dollar (102,3 Millionen Euro) resultierte zu einem großen Teil aus einer Wertberichtigung auf den Markennamen „Lands' End“ an sich. Bereinigt um alle Sondereffekte lag das Unternehmen nur um 2,1 Millionen US-Dollar (knapp 2 Millionen Euro) unter null. Im Vorjahr hatte der Verlust noch 19,5 Millionen US-Dollar betragen.

Von der Bottom Line aus betrachtet haben die Interims-CEOs Joseph Boitano und James Gooch alles getan, um ihrem neuem Chef Jerome Griffith einen Traumstart zu ermöglichen. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Das dürfte ihn kaum überrascht haben.

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