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DPA
Veröffentlicht am
23.07.2015
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Lateinamerika hilft Unilever auf die Sprünge

Von
DPA
Veröffentlicht am
23.07.2015

 Florierende Geschäfte in Lateinamerika haben den niederländisch-britischen Konsumgüterkonzern Unilever im ersten Halbjahr weiter vorangebracht. Der Umsatz kletterte in diesem Zeitraum um zwölf Prozent auf 27 Milliarden Euro, wie der Hersteller von Knorr-Tütensuppe, Magnum-Eis oder Dove-Duschgel am Donnerstag mitteilte. Ohne den Einfluss von Währungseffekten sowie Zu- und Verkäufen betrug das Plus 2,9 Prozent.

Foto: Unilever


Gegenüber dem ersten Quartal, das von dem in diesem Jahr frühen Ostergeschäft profitierte, beschleunigte sich das Wachstum zwischen April und Juni sogar noch einmal. Die Börse zeigte sich versöhnt. Die Aktie gewann als Spitzenreiter im EuroStoxx 50-Index zuletzt 1,67 Prozent auf 41,45 Euro.

Beim Gewinn musste Unilever hingegen Abstriche machen, was aber daran lag, dass der Verkauf von einigen Pasta-Saucen im Vorjahr das Ergebnis um 1,4 Milliarden Euro erhöht hatte. So ging der auf die Anteilseigner entfallende Überschuss in diesem Jahr um 12 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro zurück.

Unilever macht das meiste Geschäft in den Schwellenländern. In China arbeitet der Konzern seit Kurzem mit der Internet-Handelsplattform Alibaba zusammen, um das Online-Geschäft weiter voranzutreiben. In Europa und Nordamerika kommt Unilever hingegen nicht vom Fleck, was unter anderem am Preiskampf liegt, der insbesondere bei den Lebensmitteln tobt.

Zuletzt hatte sich der Konzern nach Hautpflegemarken aus dem Premiumsegment umgeschaut, die eine höhere Marge versprechen. In diesem Jahr wurden bereits vier Marken wie beispielsweise Dermalogica oder Murad gekauft, die aber vor allem in den USA bekannt sind. Unilever halte Ausschau nach ähnlichen Deals, sagte Finanzvorstand Jean-Marc Huet am Donnerstag.
 

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