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Veröffentlicht am
24.06.2019
Lesedauer
2 Minuten
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Lenzing Gruppe will bis 2050 klimaneutral werden

Veröffentlicht am
24.06.2019

Die Lenzing Gruppe wird ihre CO2-Emissionen in den kommenden Jahren substantiell reduzieren, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung verkündet. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert die Lenzing Gruppe mehr als 100 Millionen Euro in Einsparungen von Energie, in die Umstellung auf Erneuerbare Energien und in neue Technologien.

Die Lenzing Gruppe soll bis 2050 klimaneutral werden - Lenzing Gruppe


Das Unternehmen reduziert nicht nur die Emissionen in den bestehenden Produktionsprozessen, sondern fokussiert beim Bau neuer Zellstoff- und Lyocellanlagen sehr stark auf CO2-arme Energiequellen und Produktionsverfahren. Das ermögliche ein weiterhin prosperierendes Wachstum bei gleichzeitiger substantieller Reduktion der spezifischen Treibhausgas-Emissionen, so das Unternehmen.
 
Ziel dieser Klimastrategie der Lenzing Gruppe ist es, bis zum Jahr 2050 netto kein CO2 mehr zu emittieren. Ein Meilenstein auf dem Weg zu dieser Klimaneutralität wird das Jahr 2030. Bis 2030 sollen die Emissionen pro Tonne produziertem Zellstoff und Fasern um 50 Prozent im Vergleich zu 2017 gesenkt werden. Damit plant die Lenzing Gruppe, die Emission von 1,3 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Diese Menge sei äquivalent zum CO2-Fußabdruck von über 200.000 Österreichern, verkündet die Lenzing Gruppe.

"Der Klimawandel ist die größte Herausforderung, vor der die Menschheit derzeit steht. Mit unserer strategischen Festlegung, bis 2050 klimaneutral zu sein, helfen wir die Geschwindigkeit der Erderwärmung einzubremsen und die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Mit unseren Dekarbonisierungszielen sind wir Vorreiter in der gesamten produzierenden Industrie und speziell in der Faserbranche. Unsere substantiellen Investitionen sehen wir nicht nur als einen sehr verantwortungsvollen Schritt, sondern auch als einen, der den Wert unseres Unternehmens weiter steigern wird", sagt Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe.
 
Die vollständige Vermeidung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 soll durch eine Vielzahl von Initiativen erreicht werden. Ein wesentlicher Beitrag werde vom Wachstum mit Spezialfasern, vor allem durch maßgebliche zusätzliche Kapazitäten der umweltfreundlichen Fasern der Marke Tencel™ kommen, erklärt das Unternehmen. Außerdem soll die Senkung des Energieeinsatzes und die Umstellung auf Erneuerbare Energien den ökologischen Fußabdruck weiter verbessern.
 
"Um diese Strategie zu untermauern, wird sich Lenzing der Science Based Targets Initiative verpflichten, der anerkanntesten Organisation auf dem Gebiet der klimarelevanten Zielsetzung. Dieser Schritt ist ein bedeutender Beitrag zur Ökologisierung der Modebranche und wird unseren Partnern helfen, Konsumenten Textilien mit einem ökologisch verantwortungsvollen Fußabdruck anzubieten", sagt Robert van de Kerkhof, Marketing- und Vertriebsvorstand der Lenzing Gruppe.
 
Die Maßnahmen von Unternehmen, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, werden als "science based" bezeichnet, wenn sie den Zielen des Pariser Klimaabkommens entsprechen.
 
 

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