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Lenzing: Umsatzverluste um knapp 26 Prozent im ersten Halbjahr

Veröffentlicht am
10.09.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Die Lenzing Gruppe sah sich im ersten Halbjahr 2020 einem äußerst schwierigen Marktumfeld mit erhöhtem Preis- und Mengendruck infolge der COVID-19-Krise gegenüber. Infolgedessen gingen die Umsatzerlöse im 1. Halbjahr um 25,6 Prozent auf 810,2 Millionen Euro zurück.
 

Die Lenzing Gruppe mit 25,6 Prozent Umsatzrückgang im 1. Halbjahr - Lenzing Gruppe


Neben den Preiseffekten habe Lenzing auch die geringere Nachfrage nach Textilfasern in allen Regionen gespürt, so das Unternehmen. Die etwas höhere Nachfrage nach Fasern für den Medizin- und Hygienebedarf konnten die Verluste verringern, aber nicht kompensieren.
 
"Die COVID-19-Krise beeinflusst die gesamte Textil- und Bekleidungsindustrie und erhöhte den Preis- und Mengendruck auf den Weltfasermarkt weiter. Lenzing sah sich im 1. Halbjahr 2020 gleichermaßen mit diesem äußerst schwierigen Marktumfeld konfrontiert und richtete den Fokus auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, den Fortbestand langfristiger Partnerschaften und die Sicherung ihrer nachhaltigen Geschäftsentwicklung", sagt Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) verringerte sich im 1. Halbjahr 2020 um 46,6 Prozent auf 96,7 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge ging von 16,6 Prozent auf 11,9 Prozent zurück. Das Periodenergebnis lag bei 1,5 Millionen Euro (nach EUR 78,8 Mio. im 1. Halbjahr 2019) und das Ergebnis je Aktie bei 0,06 Euro (nach EUR 2,97 im 1. Halbjahr 2019).
 
"Strategisch sind wir weiter voll auf Kurs und die Umsetzung unserer Schlüsselprojekte verläuft nach Plan. Ein Höhepunkt des 1. Halbjahres war sicherlich der erfolgreiche Abschluss der Finanzierungsverträge für den Bau des Zellstoffwerks in Brasilien", so Doboczky.
 
Die Investitionen in immaterielle Anlagen, Sachanlagen und biologische Vermögenswerte (CAPEX) haben sich im 1. Halbjahr 2020 auf 268,7 Millionen Euro in etwa verdreifacht. Der starke Anstieg des Investitionsvolumens sei auf die Umsetzung der Großprojekte in Brasilien und Thailand zurückzuführen.

Die Umsetzung der beiden wichtigsten langfristigen Investitionsprojekte zur Stärkung der Eigenversorgung mit Faserzellstoff und Erhöhung des Spezialitätenanteils im Sinne der sCore TEN Strategie verlaufe planmäßig.
   
Auch wenn die weitere Entwicklung des Geschäftsjahres 2020 derzeit nur grob eingeschätzt werden könne, erwarte die Lenzing Gruppe, dass die Entwicklung der Umsatzerlöse und des operativen Ergebnisses in den verbleibenden zwei Quartalen des Geschäftsjahres über jener des 2. Quartals liegen sollte.

"Die Lenzing Gruppe sieht sich auch aufgrund der vergleichsweise soliden Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr in der gewählten Unternehmensstrategie sCore TEN bestätigt und wird insbesondere die strategischen Investitionsprojekte, die ab 2022 einen signifikanten Ergebnisbeitrag liefern werden, weiter entschlossen vorantreiben", so das Unternehmen.
 

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