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Veröffentlicht am
26.04.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Lenzing veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2020

Veröffentlicht am
26.04.2021

Die Lenzing Gruppe präsentiert mit dem Titel "Stand up for future generations" ihren Nachhaltigkeitsbericht 2020 und betont darin, über die eigenen Produkte hinaus Verantwortung übernehmen zu wollen.

"Stand up for future generations" lautet das Motto von Lenzing - Lenzing AG


"Auch in Zeiten, in denen die Bekämpfung der Pandemie im Vordergrund steht, fokussiert Lenzing darauf, die Themen Klimaneutralität und Nachhaltigkeit voranzutreiben. Diese bleiben die langfristig dominierenden Themen für die Menschheit. In Lenzing sehen wir es als Teil unserer strategischen Prinzipien und unserer Verantwortung gegenüber kommenden Generationen, den drängenden ökologischen Herausforderungen wie Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Biodiversität gerecht zu werden", sagt Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe.

Die Lenzing Gruppe legte sich 2019 fest, ihre Treibhausgasemissionen pro Tonne Produkt bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Bis 2050 will das Unternehmen klimaneutral sein. Die Umsetzung der beiden Schlüsselprojekte in Brasilien und Thailand sei ein bedeutender Meilenstein auf diesem Weg.

Der Standort in Thailand wurde CO2-neutral konzipiert und soll mit seiner Infrastruktur eine nachhaltige biogene Energieversorgung ermöglichen. Das Werk in Brasilien werde mehr als 50 Prozent des erzeugten Stroms als erneuerbare Energie ins öffentliche Netz einspeisen und eine positive Netto-CO2-Bilanz vorweisen.

"Die Einführung der ersten CO2-neutralen Fasern unter der Marke Tencel, die gemäß dem CarbonNeutral-Protokoll – dem weltweit führenden Rahmenwerk für CO2-Neutralität – als CarbonNeutral-Produkte zertifiziert sind, stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein aus dem Berichtsjahr dar", so die Lenzing Gruppe.

Ab Juni 2021 wird Lenzing auch die ersten Lyocellfasern der Marke Veocel als zertifizierte CarbonNeutral-Produkte vermarkten. Die Gründung der Renewable Carbon Initiative mit dem Ziel, den Übergang von fossilen Rohstoffen zu erneuerbarem Kohlenstoff zu beschleunigen, sei ein weiterer Weg in Richtung CO2-Neutralität.

"Um die Ressourceneffizienz zu steigern und eine Lösung für das globale Textilabfallproblem anbieten zu können", entwickelte das Unternehmen die Recyclingtechnologie Refibra. Die Refibra Technologie sei die weltweit einzige Technologie zur Herstellung von neuen Lyocellfasern auf Basis von Resten aus der Produktion von Baumwollbekleidung und getragenen Kleidungsstücken im kommerziellen Maßstab, und daher ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie.

Bis 2025 will das Unternehmen außerdem im industriellen Maßstab Stapelfasern mit bis zu 50 Prozent Recyclinganteil anbieten.

"Es ist unser erklärtes Ziel, Abfällen in allen Aspekten unseres Kerngeschäftes ein neues Leben zu schenken und gemeinsam mit potenziellen Partnern innerhalb und außerhalb der aktuellen Wertschöpfungskette Kreislauflösungen zu entwickeln, um Kreisläufe zu schließen, wo immer dies möglich ist", sagt Stefan Doboczky.

Neben Umweltschutz stelle auch die Transparenz entlang der Wertschöpfungskette eine große Herausforderung für die Textilindustrie dar. Lenzing bietet in Kooperation mit TextileGenesis eine innovative Lösung auf Basis der Blockchain-Technologie an.

Nach mehreren Pilotprojekten mit namhaften Modemarken erfolgte 2020 die Einführung dieser digitalen Plattform, die die Rückverfolgbarkeit von Textilien über alle Produktions- und Vertriebsstufen bis zur Faser sicherstellen kann. Diese digitalen Assets funktionieren wie ein "Fingerabdruck" und beugen Fälschungen vor.

Mehr als 100 Kunden und Partner entlang der textilen Wertschöpfungskette haben den Onboarding-Prozess bis Ende des Geschäftsjahres erfolgreich abgeschlossen.

Die Lenzing Gruppe startete besser als erwartet in das Geschäftsjahr 2021. Infolgedessen hob der Faserspezialist seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr an und erwartet nun ein operatives Ergebnis mindestens auf dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019.
 

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