Liebeskind Berlin künftig ohne CEO Danielmeyer

Die Führungsspitze von Liebeskind Berlin kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Nun geht die Chefin selbst von Bord: CEO Brigitte Danielmeyer verlässt das Taschen- und Accessoire-Label zum 28. Februar aus persönlichen Gründen, heißt es in einer Pressemitteilung des Mutterkonzerns S.Oliver. Interimsweise wird der bisherige CEO und derzeitige Comma-Chef Armin Fichtel selbst die Fäden bei Liebeskind Berlin in die Hände nehmen, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden sein dürfte. 

Brigitte Danielmeyer gibt ihren Posten als CEO bei Liebeskind Berlin auf. - s.Oliver

"Frau Danielmeyer hat gemeinsam mit ihrem Team entscheidende Weichen für die strategische Weiterentwicklung der Marke gestellt. Wir bedauern ihre Entscheidung sehr, respektieren aber ihren Wunsch und danken ihr für ihren außerordentlichen Einsatz, die sehr gute Zusammenarbeit und ihr bemerkenswertes Engagement für die Marke“, so Gernot Lenz, CEO der S.Oliver Group.

Bis zu ihrem Austritt im Februar werde Danielmeyer auch weiterhin mit voller Kraft und Energie die Marke leiten und weiterentwickeln, heißt es aus Rottendorf.

Auf der Premium Berlin (16. bis 18. Januar), auf die das Taschen-Label mit einem imposanten Showroom im Innenhof des Messegländes zurückkehren soll, wird Danielmeyer angeblich bereits zusammen mit Fichtel anzutreffen sein.  

Liebeskind Berlin gehört seit 2010 zum Markenportfolio der S.Oliver Group. Der Konzern verzeichnete 2016 einen Umsatz von rund 1,67 Milliarden Euro.
 

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