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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
31.03.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Lululemon: Direktvertrieb treibt Umsatz um 24 Prozent die Höhe

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
31.03.2021

Im vierten Quartal setzte der kanadische Sportswearanbieter Lululemon Athletica mit USD 1,7 Milliarden (EUR 1,45 Mrd.) 24 Prozent mehr um als im Vergleichsquartal (USD 1,4 Milliarden bzw. EUR 1,20 Mrd.). Besonders im Direct to Consumer-Geschäft erzielte er fast doppelt so viel Umsatz als 2020. Bei konstanten Wechselkursen ergab sich ein Wachstum um 22 Prozent.


Im Direct-to-Consumer-Geschäft erzielte Lululemon 2020 starkes Wachstum - Instagram: @lululemon

 
Im vierten Quartal (Stichtag: 31. Januar 2021) verbesserte sich der Direct to Consumer-Umsatz des Unternehmens um 94 Prozent im Jahresvergleich, bzw. um 92 Prozent bei konstanten Wechselkursen. Der Kanal macht 52 Prozent des Gesamtumsatzes des Konzerns aus. Im letzten Quartal 2019 betrug dieser Anteil 33 Prozent.

Das Wachstum erstreckte sich über alle Regionen, in denen das Unternehmen tätig ist. In Nordamerika verbesserte sich der Quartalsumsatz um 21 Prozent, international um 47 Prozent.

Der vergleichbare Umsatz für den Berichtszeitraum stieg um 21 Prozent an, ungeachtet der Tatsache, dass die Produktivität der Verkaufsstellen lediglich 72 Prozent betrug. Dies entspricht einer Verringerung des Umsatzes auf vergleichbarer Verkaufsfläche um 28 Prozent.

Der Quartalsgewinn belief sich auf USD 329,8 Millionen (EUR 281,2 Mio.) bzw. USD 2,52 (EUR 2,15) pro verwässerte Aktie im Vergleich zu USD 298,0 Millionen (EUR 254,1Mio.) bzw. USD 2,28 (EUR 1,94) pro verwässerte Aktie im vierten Quartal 2020.

Im Geschäftsjahr belief sich der Nettoumsatz von Lululemon auf USD 4,4 Milliarden (EUR 3,8 Mrd.), was im Vergleich zum Vorjahreswert von USD 4,0 Milliarden (EUR 3,4 Mrd.) einem Anstieg um 11 Prozent entspricht.

Auch hier wirkte der Direktvertrieb mit einem Anstieg um 101 Prozent im Vergleich zum Vorjahr umsatzfördernd. Auf den direkten Vertriebskanal entfielen 2020 52 Prozent des Konzernumsatzes, im Jahr 2019 waren es lediglich 29 Prozent.

Der Jahresgewinn betrug USD 588,9 Millionen (EUR 502,2 Mio.) bzw. USD 4,50 (EUR 3,84) pro verwässerte Aktie und lag damit unter dem Vorjahreswert von USD 645,5 Millionen (EUR 550,4 Mio.) bzw. USD 4,93 (EUR 4,20) pro verwässerte Aktie.

In einer Pressemitteilung bezog das Unternehmen Stellung zu diesem angesichts des schwierigen Marktumfelds erfolgreichen Ergebnis. CFO Meghan Frank erklärte: "unsere Teams reagierten schnell auf die Covid-19-Pandemie und stellten sich auf die veränderten Bedürfnisse unserer Kunden ein. Wir beschleunigten Investitionen in unseren Direct to Consumer-Kanal, schlossen unsere erste Übernahme ab und achteten auf eine strenge Kostenkontrolle, ohne unsere Teams im Stich zu lassen".

"Ich bin stolz darauf, wie wir uns in diesem Jahr entwickelt haben und für unsere Angestellten, Kunden und Shareholder präsent waren", ergänzte CEO Calvin McDonald. "Unser anhaltendes Wachstum zeugt von der Stärke von Lululemon – vor, während und nach der Pandemie. Wir befinden uns noch immer in der Anfangsphase unseres Wachstums und werden von spannenden Innovationen getragen, die noch mehr Möglichkeiten für die Zukunft schaffen".

Für das kommende Jahr rechnet das Unternehmen im ersten Quartal mit einem Nettoumsatz zwischen USD 1.100 und 1.130 Milliarden (EUR 938 bis 934 Mrd.). Der Quartalsgewinn pro Aktie wird auf USD 0,81 bis 0,85 (EUR 0,69 bis 0,72) geschätzt.

Die aktuelle Prognose für den Jahresumsatz liegt bei USD 5.550 bis 5.650 Milliarden (EUR 4.732 bis 4.818 Mrd.), der verwässerte Gewinn pro Aktie dürfte damit im Geschäftsjahr 2021 zwischen USD 6,10 und 6,25 (EUR 5,2 und 5,33) liegen.

Mit 30 neuen Standorten überblickte Lululemon 2020 insgesamt 521 Verkaufsstellen weltweit.

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