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Fabeau
Veröffentlicht am
20.10.2010
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Luxus liegt wieder im Trend

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
20.10.2010



Die US-Unternehmensberatung Bain & Company, die zweimal jährlich in Zusammenarbeit mit der italienischen Fondazione Altagamma die Studie “Luxury Goods Worldwide Market“ herausbringt, prognostiziert in der 9. Edition der Studie einen deutlichen Wachstumstrend in der Luxusgüterbranche.
In 2010 werde der Markt für die edlen Güter voraussichtlich 158 Mrd. Euro groß sein. 2011 soll die Branche um 10% und in 2011 wird ein Wachstum von 3 bis 5% vorhergesagt. Der Markt hätte dann ein Volumen von auf 173 bis 176 Mrd. Euro – das ist mehr als der bisherige Spitzenwert von 170 Mrd. Euro aus dem Jahr 2007. Beliebteste Luxusgüter sind Lederwaren, insbesondere Taschen, Schmuck, Uhren und Accessoires. Wachstumstreiber sind unternehmensseitig Konzerne wie LVMH, PPR oder Hermés. „Diese schnelle Erholung zeigt, wie schnell unsere Branche gereift ist“, erklärt Santo Versace, Vorsitzender der Fondazione Altagamma, "Wir sehen, dass es sich auszahlt, wenn Unternehmen ihre Erfahrungen teilen und in Bereiche investieren, die am besten zu ihrem Design passen.“
Wachstumsmotor der Branche ist der Studie zufolge -und das ist ja längst kein Geheimnis mehr- China. In der boomenden Volksrepublik soll der Luxusgütermarkt in 2010 um 30% auf 9,2 Mrd. Euro wachsen. In Europa immerhin mit 6% auf 62 Mrd. Euro und in Nordamerika um 12% auf 46 Mrd. Euro. Der typische Luxuseinkäufer wird in zehn Jahren nicht mehr die shoppingaffine, etwas reifere Londonerin oder New Yorkerin sein, sondern wahrscheinlich ein Chinese, und der ist „eher männlich und eher jung“, prognostiziert Claudia D’Arpizio, Partnerin bei Bain in Mailand und Hauptautorin der Studie, und rät Unternehmen, sich frühzeitig auf diese Klientel einzustellen. Insbesondere bei Lederwaren und Accessoires wird der Trend zu Luxus bleiben, auch wenn Verbraucher ansonsten Luxus und Konsum vermischen – bei Taschen und Schuhen werden eben keine Abstriche gemacht.
Die Analyse zeigt außerdem, dass der Aufschwung, weitgehend auf die in Eigenregie geführten Stores der Luxuslabels zurückzuführen ist. Der Umsatz in diesem Retail-Kanal erhöht sich um 20%, während Warenhaus- und Wholesale-Umsätze nur um 6% steigen. „Wir werden ein Jahrzehnt erleben, in dem sich das Gleichgewicht zugunsten der Marken verschiebt, die das beste Retail-Management, den besten Service bieten und die größten Investitionen tätigen können“, ist D’Arpizio überzeugt.

Foto: via Flickr

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