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Von
AFP
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
16.04.2019
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2 Minuten
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Luxus- und Beauty-Konzerne spenden Millionenbeträge für den Wiederaufbau von Notre-Dame de Paris

Von
AFP
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
16.04.2019

Die Investmentgesellschaft der Familie Pinault, Artemis, wird 100 Millionen Euro für den Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame de Paris bereitstellen, die am Montagabend durch einen Brand zerstört wurde, wie François-Henri Pinault ankündigte.

Das Feuer brach am Abend des 15. April aus - AFP


Am Morgen gaben auch die LVMH-Gruppe und die Familie Arnault eine "Spende von 200 Millionen Euro" für den Wiederaufbau von Notre-Dame de Paris bekannt. "Die Familie Arnault und die LVMH-Gruppe arbeiten solidarisch während dieser nationalen Tragödie zusammen, um diese außergewöhnliche Kathedrale, Symbol für Frankreich, wieder aufzubauen", schreiben sie in einer an die AFP gerichteten Erklärung.

LVMH erklärt zudem, dass es "dem Staat alle seine Kreativ-, Architekten- und Finanz-Teams zur Verfügung stellt, um einerseits bei den langen Wiederaufbauarbeiten und andererseits bei der Mittelbeschaffung zu helfen".

"Diese Tragödie trifft das gesamte französische Volk und weit darüber hinaus all jene, die sich den spirituellen Werten verpflichtet fühlen. Angesichts einer solchen Tragödie wollen alle dieses Juwel unserer Geschichte so schnell wie möglich wieder zum Leben erwecken", schreibt François-Henri Pinault, Präsident der Familienholding und des Luxuskonzerns Kering.

"Mein Vater [François Pinault, Anmerkung der Redaktion] und ich haben beschlossen, 100 Millionen Euro aus Artemis' Mitteln freizugeben, um an den Bemühungen teilzunehmen, die für den vollständigen Wiederaufbau von Notre Dame erforderlich sein werden", schließt er.

Auch die Milliardärsfamilie Bettencourt-Meyers und der Kosmetikriese L'Oréal und wollen insgesamt 200 Millionen Euro für den Wiederaufbau der stark beschädigten Kathedrale spenden. Dabei kommen 100 Millionen Euro von der gemeinnützigen Stiftung Bettencourt Schueller, wie L'Oréal am Dienstag mitteilte. Die anderen 100 Millionen Euro kommen von dem Kosmetikriesen und der Erbenfamilie Bettencourt-Meyers. Die gemeinnützige Stiftung wurde in den 1980er von der Familie gegründet.

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