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Veröffentlicht am
19.05.2011
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Luxusgüterkonzern Richemont schließt 2010/11 mit Umsatz- und Gewinnsprung ab

Von
DPA
Veröffentlicht am
19.05.2011

ZÜRICH (dpa) - Der Aufschwung in der Luxusgüterindustrie hat dem Schweizer Schmuck- und Uhrenhersteller Richemont einen kräftigen Gewinn- und Umsatzsprung beschert. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 kletterten die Erlöse um ein Drittel auf 6,9 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Einen guten Anteil hatte daran der Zukauf des Onlinehändlers Net-a-Porter, der Designermode über das Internet vertreibt. Der operative Gewinn kletterte um 63 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Der Nettogewinn auf fortgeführtem Geschäft stieg gar um 79 Prozent auf 1,1 Milliarde Euro. Damit wurden die Erwartungen der Analysten aber knapp verfehlt. Die Aktionäre sollen eine um 29 Prozent höhere Dividende von 0,45 Franken je Aktie erhalten. Die Aktie lag vorbörslich im Minus.

Richemont
Cartier hat viel zu dem Erfolg der Gruppe beigetragen

Besonders gut lief das Juweliergeschäft mit Marken wie Cartier und Van Cleef & Arpels. Vor allem der Handel in den eigenen Geschäften erwies sich als profitabel. Auch die Uhrensparte (Jaeger-LeCoultre, IWC, Lange & Söhne) entwickelte sich gut mit Ausnahme von Baume & Mercier, die Richemont derzeit restrukturiert. Zulegen konnte auch der Füllerhersteller Montblanc.

Europa und die Region Asien-Pazifik steuerten mit je rund 2,6 Milliarden Euro in etwa gleich viel zum Gesamtumsatz bei. Auch in Japan legte Richemont zu. Die Erdbebenkatastrophe und der Tsunami im März, die sich kurz vor Ablauf des Geschäftsjahres ereigneten, hätten nur einen minimalen Einfluss gehabt, hieß es.

Eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr gab Richemont nicht. Im April hätten die Umsätze um 32 Prozent über dem Vorjahr gelegen. Richemont hofft eigenen Angaben zufolge, dass sich dieser Trend in den kommenden Monaten trotz der geopolitischen Unruhen und Währungsschwankungen fortsetzt. Der Konzern kündigte zugleich an, sein seit Mai 2010 laufendes Aktienrückkaufprogramm um 5 Millionen Aktien zu erweitern.

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