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Werbung

LVMH launcht Karl-Lagerfeld-Preis für Nachwuchsdesigner

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
today 28.08.2019
Lesedauer
access_time 3 Minuten
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LVMH richtet einen Sonderpreis für Nachwuchsdesigner ein zu Ehren von Karl Lagerfeld, dessen eigene Karriere 1955 mit dem Gewinn eines Modepreises startete.

Der Luxusgigant kündete am Dienstagmorgen an, dass der Sonderpreis der Jury des LVHM Preises für Nachwuchsdesigner umbenannt wird und fortan Karl-Lagerfeld-Preis heißen soll. Die kommenden Awards werden am 4. September 2019 in der Louis-Vuitton-Stiftung verliehen.


Die acht Finalisten der sechsten Ausgabe des LVMH-Modepreises - LVMH Prize


2019 wird der wegweisende LVMH Preis zum sechsten Mal verliehen. Die Wahl der zu fördernden Designer wird von zwei Juroren-Gremien getroffen. Diese bestehen aus Branchenexperten und Kreativdirektoren der LVMH-Marken.

“Karl Lagerfeld, Kreativdirektor von Fendi seit 1965, war seit der Einführung des Preises maßgeblich daran beteiligt. Er hatte sich vom ersten Tag an seiner Aufgabe verschrieben und brachte seinen Enthusiasmus und seine Energie ein. Der Karl-Lagerfeld-Preis ist eine natürliche Fortsetzung dieses Engagements und ein Tribut an das einzigartige kreative Genie von Karl Lagerfeld", erklärt die Executive Vice President von Louis Vuitton, Delphine Arnault, die treibende Kraft hinter den Awards.

Der neue Preis ist gut dotiert. Der französische Luxusgüterkonzern ließ in einer Pressemitteilung wissen, dass der Gewinner des Karl Lagerfeld Preises EUR 150.000 erhält und im Rahmen eines einjährigen Mentoring-Programms in zahlreichen Kompetenzfeldern vom Know-how eines dedizierten LVMH-Teams profitieren kann – Geistiges Eigentum, Sourcing, Produktion und Vertrieb, Image und Kommunikation sowie Marketing.

Seit der Preis im Jahr 2014 ins Leben gerufen wurde, hat er sich zum spannendsten Preis für Nachwuchsdesigner entwickelt. Mit Preisgeldern von bis zu EUR 300.000 sind die Awards zudem auch finanziell sehr interessant für Jungtalente.

"Der Karl-Lagerfeld-Preis geht an einen Finalisten, dessen kreatives Talent die Jury zu überzeugen vermochte", so der Konzern.

Anfang März ermittelte ein Panel von rund 40 Branchenexperten während der Pariser Modewoche aus den 20 Halbfinalisten 8 Finalisten. Karl Lagerfeld war ein aktives Jurymitglied und war oft an den Halbfinals anzutreffen, wobei er jeden Stand mit ausgestellten Arbeiten von Nachwuchsdesignern begutachtete. Im Final war er dafür bekannt, Designer, die gut skizzieren konnten, zu bevorzugen – was erstaunlich selten der Fall ist. Es wird erzählt, dass er maßgeblich an der Wahl des ersten LVMH Preis-Gewinners, dem kanadischen Designer und begabten Illustratoren Thomas Tait, beteiligt gewesen sei.

Zu den bisherigen Gewinnern des Hauptpreises zählen auch Marine Serre, Grace Wales Bonner sowie Marta Marques und Paulo Almeida von Marques'Almeida. Der einleitend erwähnte Sonderpreis wurde in der Vergangenheit Designern wie Shayne Oliver von Hood by Air und Simon Porte Jacqemus verliehen.
 
Unter den diesjährigen Finalisten befinden sich Anrealage des japanischen Designers Kunihiko Morinaga, der in Tokio wohnt und arbeitet, zwei britische Teilnehmer, Bethany Williams aus London und Stefan Cooke von Stefan Cooke und Jake Burt, die in London defilieren, aber auch zwei Amerikaner: die amerikanische Menswear-Designerin Emily Adams Bode aus New York und Spencer Phipps, der in Paris ansässig ist. Hed Mayner aus Israel und zwei aufkommende Stars aus Afrika – der nigerianische Designer Kenneth Izedonmwen aus Lagos, der in Paris defiliert und der hoch kreative Südafrikaner Thebe Magugu aus Johannesburg, ergänzen die Auswahl.

Seit der ersten Ausgabe des Preises im Jahr 2014 hat die LVMH-Gruppe mit dieser Schaubühne für kreative Jungtalente aus aller Welt deren Anerkennung gestärkt. Von der Anziehungskraft des Preises zeugt nicht zuletzt die hohe Anzahl Bewerber – in diesem Jahr gingen mehr als 1700 Bewerbungen aus über 100 Ländern ein.

In der Jury für den LVMH Preis 2019 sitzen der Kreativdirektor von Loewe, Jonathan Anderson, der Kreativdirektor von Berluti, Kris Van Assche, die Kreativdirektorin von Christian Dior Couture, Maria Grazia Chiuri, der Kreativdirektor von Louis Vuitton, Nicolas Ghesquière, der Kreativdirektor von Marc Jacobs, Marc Jacobs, die Kreativdirektorin von Givenchy, Clare Waight Keller, Jean-Paul Claverie, Berater von Bernard Arnault und Director of Corporate Sponsorship bei LVMH, der Vorstandsvorsitzende und CEO der LVMH Fashion Group, Sidney Toledano und Delphine Arnault.

Erstmals nehmen an der diesjährigen Ausgabe weder Karl Lagerfeld noch der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsaktionär von LVMH, Bernard Arnault, teil.
 

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